Orientierung am Mittelmass

Zahlreiche Ökonomen halten ein Rahmenabkommen mit der EU für positiv für die Schweizer Wirtschaft. Sie sehen nur die kurzfristigen Vorteile. Die langfristigen Auswirkungen lassen sie ausser Acht.

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Kommentare

Jean Ackermann

10.03.2019|15:15 Uhr

Fantastisch professionelle und differenzierte Betrachtungsweise. Wenn nur alle sogenannten wirtschaftlichen Experten sich mit der Sache so ausführlich befassen würden. Können sie nicht, weil die meisten nichts anderes sind als feige, abhängige und unterwürfige Kasperlifiguren der Wirtschaft, Hochfinanz und der von den beiden beherrschten Politik. Zur Ergänzung der ausführlich geschilderten Folgenachteilen, das Rentensystem, dem mit Sicherheit ein massiv erhöhte Umverteilung aufoktroyiert werden wird. Die neuen Massen, die ungehinderten Zugang zur Schweiz haben, wollen auch Rente!

Meinrad Odermatt

10.03.2019|13:58 Uhr

Was will die (militärisch wie wirtschaftlich und aussenpolitisch von den USA kontrollierte) EU mittel- bis langfristig erzwingen? Was ist die Schweiz als Nation und will es erklärtermassen langfristig bleiben? Wenn man die zwei Antworten kennt, braucht es keine Textanalyse mehr, um festzustellen, dass es sich hier um Aggression und Verteidigung / Widerstand handelt. Widerstand schon gegen den "Zwangsbeitritt zum Marxismus". Die Unterzeichnung einer Kapitulationsurkunde wäre eigentlich Sache der Armee. Nun nützt die weniger als gar nichts und braucht somit auch keine neuen Flieger ... wozu auch?

René Sauvain

07.03.2019|14:40 Uhr

Seit Jahren diskutiert man über Vor- und Nachteile der EU! Warum stellen wir uns nicht die Frage, was will die EU? ... befehligt von einer schwachen Merkel, Junker, Macron + EU-Kommission? ... nur noch blamabel! Darum Hr. Schiltknecht kann ich Ihrem letzten Abschnitt nur zustimmen und hoffe sehr, dass sich das Schweizervolk dem anschliesst. Alles andere ist Verrat an der Schweiz und seinen Bürgern!

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