Kunst der Menschenkenntnis

Misstrauen und Argwohn haben sich in der Evolution bis heute hartnäckig gehalten. Wie schätze ich jemanden richtig ein, wie vermeide ich Enttäuschungen? Ich habe in Texten aus den letzten 2500 Jahren nach Antworten gesucht.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Schweizmüde Manager

In Bern geben Wirtschaftsführer den Ton an, denen die Schweiz egal ist...

Von Roger Köppel

Kommentare

Inge Vetsch

25.03.2019|12:49 Uhr

Spannendes Thema an und für sich und gute Gedanken - aber dieses Essay ist in einem dermassen lausig-verschwurbelten-Soziologen-Deutsch abgefasst, dass man etwa 10 x mehr Zeit braucht als für einen gut geschriebenen Text, um das Besprochene zu verstehen. Die Lust auf die Lektüre des vorgestellten Buches stellt sich deshalb schon mal gar nicht ein. Schade.

Markus Spycher

08.03.2019|10:24 Uhr

Täuschungen unseres Gegenübers zu erkennen, hat nur sehr wenig mit Kunst zu tun. Menschenkenntnis erwirbt man mit Lebenserfahrung und auch dank Erkenntnisfähigkeit - was nicht dasselbe ist wie Kreativität. Analyse und Synthese sind ein Gegensatzpaar. Wer als misstrauischer Hund die Fähigkeit hat zu differenzieren, ist noch kein Künstler. Ob er auf "anspruchsvollem Terrain" operiert, bleibe dahingestellt.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier