Beitrittskandidat Schweiz

Das institutionelle Rahmenabkommen mit der EUist so konstruiert, dass es fast nicht mehr gekündigtwerden kann.

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Kommentare

Richard Müller

11.03.2019|07:59 Uhr

Das InstA ist wenigstens in sich schlüssig. Wer ein solches Abkommen aus Schweizer Sicht ratifiziert, gehört umgehend entmündigt. Und genau das passiert uns ja dann auch. Wir werden auf eigenes Begehren unbefristet in der Anstalt versorgt. Die EU-Obrigkeit wird das Mass aller Dinge für uns werden. Leider werden auch all jene entmündigt, die bei klarem Verstand sind und dass nicht wollen. Wenn wir Pech haben, wird sich unsere direkte Demokratie in einem letzten demokratischen Akt bis zur Unkenntlichkeit marginalisieren.

Richard Müller

10.03.2019|10:51 Uhr

Das InstA ist wenigstens in sich schlüssig. Wer ein solches Abkommen aus Schweizer Sicht ratifiziert, gehört umgehend entmündigt. Und genau das passiert uns ja dann auch. Wir werden auf eigenes Begehren unbefristet in der Anstalt versorgt. Die EU-Obrigkeit wird das Mass aller Dinge für uns werden. Leider werden auch all jene entmündigt, die bei klarem Verstand sind und das gar wollen. Wenn wir Pech haben, wird sich unsere direkte Demokratie in einem letzten demokratischen Akt bis zur Unkenntlichkeit marginalisieren.

Hans Baiker

09.03.2019|19:10 Uhr

Wenn die Modernisierung des FHA ausdrücklich erwähnt wird, bedeutet das dessen Umgestaltung im Sinne der EU. Auch Umgestaltung bis zum zahnlosen Tiger. Die CH hat dazu nichts mehr zu sagen. Die EU wie die NATO haben den schleichenden Beitritt eingeführt für solche Länder wie die CH. Damit Volksabstimmungen umgangen werden können. Falls nicht, ist Hirnwäsche ein Gebot der Stunde. S. Montenegro mit dem NATO-Beitritt. Wir befinden uns halt in dieser Phase. Nur sollten Kritiker bzw. Anschlussgegner den Mut haben, auf diese Demagogie hinzuweisen.

Hans Baiker

09.03.2019|00:27 Uhr

Der EU wird vermittelt, dass alle mit Ausnahme der Rechtspopulisten in die EU wollen. Das InstA ist aus Sicht der EU der endgültige De-jure- und De-facto-Beitritt. In diesem Abkommen wird alles in Frage gestellt, was vorgängig vereinbart wurde. Das Diktat einer Besatzungsmacht. Unser Bundesbern relativiert wie gewohnt und manipuliert in bewährter Manier. Ich hinterfrage schon seit vielen Jahren jede Abstimmungsbroschüre. Würde man alles ablehnen, was Bundesbern propagiert, die CH stünde besser da. Der Kollateralschaden wäre bedeutend kleiner.

Hans Georg Lips

08.03.2019|08:33 Uhr

Man sieht es bestens beim Brexit, nicht dumme Engländer haben die Verträge mit der EU damals unterzeichnet und nun kommen sie fast nicht mehr von der gut gestrickten Leine der EU. Frage: Sind unsere Verhandler überhaupt in der Lage, die Fallstricke zu erkennen? Zweifel sind angrebracht. Wenn ein gut informierter Deutscher in aller Oeffentlichkeit behaupten kann, die Schweiz sei zu 80% bereits in der EU, was stimmt dann wirklich? Sind wir schon zu sehr verpflichtet? Wohl ja mit der PF. Also ganz bestimmt keine weiteren Unterschriften mehr. Wir sind schon verraten.

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