Subventionsbetrug leichtgemacht

Die Postauto AG hat den Steuerzahlern viele Millionen entwendet, nun sucht die Politik den Schaden zu begrenzen. Dabei ist praktisch die ganze Bundesverwaltung anfällig für Subventionsschummelei.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Peter Bodenmann
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Kommentare

Rainer Selk

03.03.2018|18:09 Uhr

Es ist genug Geld in der Schweiz vorhanden. Die AHV Vorschläge von BR Berset sind betr. MwSt.-Erhöung rundgweg abzulehnen. Die Entwi.-Hilf von CHf 2.75 Mia.p. Jahr ist zu halbieren, in Teilen der AHV und der Asylantenhilfe im Inland zuzuführen. Kohäsionsküsschen an die EU sind auf höchstens CHF 100.- Mio. zu begrenzen. Garantien des Bundes für unsinnige Olympiawerbung im Wallis (ca. CHF 1 Mia.!!) ist zu bodigen usw. usf. Hat Bundesrat eigentlich jegliches Mass verloren?

Markus Dancer

03.03.2018|08:52 Uhr

..... was sage ich denn seit Jahr u. Tag? Die Verwaltungen des Bundes u. der Kantone sind ein einziger Korruptions und Beschiss-Sumpf! Selbsbedienungsläden und eine nimmersatte Hydra die erst verrecken wird die Schweiz ebenfalls zugrunde geht. Die Willensnation ist TOT! MAUSETOT!

Bernhard Stübi

01.03.2018|08:32 Uhr

Wer hat damit angefangen? Wer hat das angeordnet? 200`000 Buchungen die systematisch auf mehr Subventionen ausgerichtet waren, da muss ja eine Organisation dahinter stehen. - Wenn jetzt einer aus dem Kreis der Verdächtigen stirbt, dann haben wir den Schuldigen.

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