Strategin Unbekannt

Die gebürtige Finnin Pälvi Pulli wird neue Chefstrategin der Armee. Sie gilt in Militärkreisen als unbeschriebenes Blatt. Allerdings war sie die Geliebte ihres Vorgängers.

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Kommentare

Daniel Riediker

02.03.2018|20:40 Uhr

Ich frage mich was Herr Mörgeli mit seinem Artikel aussagen bzw. bezwecken möchte. Seinen Zeilen kann ich lediglich billige Sensationslust, Irrelevanz, etwas Boshaftigkeit und möglicherweise etwas Frust über die Nichtwahl des SVP Kandidaten entnehmen. Frau Pulli hat eine gute Ausbildung und besitzt mit sechs Sprachen eine sehr überdurchschnittliche Kommunikationsfähigkeit. Sie mag für viele ein unbeschriebenes Blatt sein, doch in Bundesbern ist sie bekannt und anerkannt. Es wäre schön gewesen, wenn man den Fokus auf diese Eigenschaften gerichtet hätte und nicht dem Boulevard verfallen wäre.

Daniel Riediker

02.03.2018|11:34 Uhr

Ich frage mich, was Herr Mörgeli mit seinem Artikel über Frau Pulli bezwecken bzw. aussagen wollte. Ich kann seinen Zeilen lediglich billige Sensationslust, fehlende Relevanz, etwas Boshaftigkeit und möglicherweise etwas Frust über die Nichtwahl des SVP Kandidaten entnehmen. Frau Pulli hat eine überdurchschnittliche Ausbildung und Sprachkenntnisse die äußerst selten anzutreffen sind. Bundesbern intern ist sie bekannt und sehr anerkannt. Es wäre schön gewesen, wenn man den Fokus auf diese Eigenschaften gerichtet hätte und nicht dem Boulevard Journalismus verfallen wäre. Schade für die WW!

Hans Baiker

01.03.2018|20:37 Uhr

Sinn und Zweck der Armee sind abgeschafft, trotz und mit Assistenz von SVP-Bundesräten. In der CH finden bereits Nato-Konferenzen statt, die Presse zeigt konspiratives Schweigen. Auch für die CH hat die NATO ein Beitrittsverfahren geschaffen, das die Umgehung der Demokratie ermöglichen soll. Hier ein mil. Angriffsbündnis, dort eine verharmloste EUmit Weltmacht-Allüren. Diese Entwicklung wird die CH bestenfalls auf den Stand von 1815 zurückwerfen.

Meinrad Odermatt

01.03.2018|16:40 Uhr

Die Technik zur Volksenteignung ist inzwischen klar zu erkennen: Man muss die Eigentümer als inexistent erklären (Erster Schritt: Sie sind doch nicht etwa fremdenfeindlich? Nein? Das ist aber lieb. Nächster Schritt: Grenzen weg = Volk weg. Volk weg = Eigentümer weg! Ziel erreicht, damit wird das Land herrenlos. Dritter Schritt: Der Aggressor erklärt sich zum neuen Eigentümer des jetzt herrenlosen Objekts). Genau so macht es die EU und so stellt sich die neue Weltordnung die neue Weltordnung vor. Frieden ist, wenn niemand mehr etwas zu verteidigen hat. Genau wie nach einem verlorenen Krieg.

Meinrad Odermatt

01.03.2018|16:37 Uhr

Wie man sieht, sitzen die grössten Provokateure nicht in Brüssel. Ein absolutes No-go. Es hat nicht einmal ansatzweise zu interessieren, was diese Person qualifizieren könnte. Es ist schlicht irrelevant. Das Problem ist der Anforderungskatalog. Er basiert wohl auf der These, dass sich die Nationalstaaten bereits im Chaos aufgelöst hätten und der Vergangenheit angehörten. Dass ihnen das eigene Territorium bereits gestohlen und es von Ausländern konfisziert und besetzt wurde.

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