Jubelmeldung von der Schengen-Front

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Alex Baur, Redaktor

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Von Henryk M. Broder
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Kommentare

Hans Georg Lips

05.03.2018|11:35 Uhr

Die Schweiz zahlt die Merkelsche Schweinerei. 80% bleiben jetzt. Da sind 8x mehr als zu Blochers Zeiten wo nur 10% bleiben konnten. Wenn man schon weiss, dass man das Lügenpack nicht zurückschicken oder bringen kann, DANN DARF MAN SIE NICHT HEREINLASSEN. DIESE SIMPLE LOGIK WIRD VON ALL DEN GAUNERN IM REGIERUNGSSYNDIKAT JEDEN TAG BEWUSST UND SOGAR GEZIELT IGNORIERT. Unsere Politgauner sind noch eine Stufe tiefer zu stellen als das eindringende Lügenpack.

Rainer Selk

01.03.2018|14:59 Uhr

am 3.9.15 erklärte BK Merkel in einer leider nicht mehr auffindbaren Videosequenz vor ihrem Wagen: Schengen + Dublin funktionieren nicht. Ab 4.9.15 öffnete sie die Grenzen, fern jeglicher Rechtslage, die sie damit brach. Die EU will D+S 'erneuern'. Alles noch diffus, aber Finger weg. Die Vollkostenrechnung von D+S für die Schweiz, nicht für die angebl. profitierende Wirtschaft wird katatstrophal negativ. Dazu braucht es keine bundesrätlich geschönten Verdichtungsberichte. Sieht jeder Volksschüler. Unglaublich.

Martin W.

01.03.2018|10:45 Uhr

Es braucht weniger Studierte sondern viel mehr Gescheite für Studien. Z.B. Erna Breitenmoser, zuhinterst aus dem Emmental. Der ist nämlich aufgefallen, dass sich die Schweiz alleinig an diesen Schwachsinn hält, und die monetär positiv beurteilen Faktoren allsamt durch die EU-Rechnungslegung (also Beschiss) des BIP (+Drogenhandel+Militärausgaben+Sexgewerbe+Forschung) alles Faktoren, welche gar nicht oder schlecht gerechnet werden können, zustande kommt. Man kann auch eine Studie vor dem Migros oder dem Bahnhöfen machen; dann ist jedem klar, dass Dublin/Schengen ein schwachsinnier Mist ist

Regula Neukomm

01.03.2018|10:34 Uhr

Lauter Tuis am Hofe der Eidgenossen! Es ist schon erschütternd, wie uns unser eigener Staat anlügt und das Stimmvolk vor sich her treibt.

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