«No bullshit»

ETH-Präsident Lino Guzzella kämpft für faire Chancen und harte Arbeit – die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Schweiz, wie er sagt. In den nächsten sechs Jahren will er hundert neue Professuren ­schaffen. Denn er ist überzeugt: Nur so könne die ETH Zürich an der Weltspitze bleiben.

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Von Benjamin Bögli
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Kommentare

Hans Georg Lips

27.02.2018|11:26 Uhr

DIESER HERR SOLLTE EINMAL KLIPP UND KLAR ERKLÄREN WIE AUFWAND UND ERTRAG BEI AN SEINER HOCHSCHULE ENTWICKELTEN STARTUPS VERTEILT WERDEN.DERZEIT BLEIBT DER GEWINN BEIM STARTUP, DER AUFWAND BEIM STEUERZAHLER.ER MACHT DAS GANZ SCHLECHT.ER SOLLTE IMMER EINEN RESPEKTABLEN AKTIENANTEIL VERLANGEN, SO 10-30%.PLUS EINE ABFINDUNGSPRÄMIE.

Rainer Selk

25.02.2018|14:21 Uhr

Jürg, das trifft den Nagel auf den Kopf! Danke.

Jürg Brechbühl

23.02.2018|11:25 Uhr

Da fehlt etwas. Wenn die ETH 100 zusätzliche Professuren will, dann muss sie mindestens 300 zusätzliche Doktoranden pro Jahr finden, die für diese Professoren die Knochenarbeit beim Forschen machen. Die ETH findet aber heute schon nicht genug Doktoranden in der Schweiz. Es ist nicht so, dass es zu wenig kluge, arbeitssame Schweizer Absolventen gibt. Aber viel zu viele machen sich nicht an die Diss heran. Warum? Die Absolventen denken pragmatisch. Sie wollen in den Beruf, ihr Wissen anwenden und sie wollen Geld verdienen. Die ETH hat ein Problem.

Jürg Brechbühl

22.02.2018|08:18 Uhr

Wo ist der Artikel? Würde man das bitte reparieren. Die neue weltwoche website soll wohl modern oder gefällig sein. Vor allem aber funktioniert die Technik nicht.

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