Hurra, die Schweiz gibt sich auf

Bern will das Land der EU unterwerfen. Hinter viel Kosmetik und kurzfristigen Geschäftsinteressen verbirgt sich feige Kapitulation.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Norbert Arnold-Baumann

24.02.2018|17:13 Uhr

In der Arena vom 23.2.18 haben, Levrat, Pfister, Gössi, Grossen, Ritz, Landolt begonnen der Bevölkerung ein Rahmenvertrag mit der EU schmackhaft zu machen. Ihr Vorgehen ist wie gewohnt. Zuerst muss man die SVP mit Schlagwörtern wie, Populisten, Rechtsextrem, Fremdenfeindlich, Heimatzerstörerisch usw. bei der Bevölkerung anschwärzen danach belügen sie die Bevölkerung die Schweiz habe bei Streitfällen mehr Rechte. Sie glauben EU Richter geben der Schweiz irgend einmal Recht. Bei der Personenfreizügikeit haben diese Naiven auch geglaubt die Ventilklausel funktioniere aber die EU hat Njet gesagt.

Jean Ackermann

22.02.2018|12:26 Uhr

Hinter diesen Wünschen nach Rahmenverträgen steht in erster Linie die Wirtschaft und die Hochfinanz und damit ihre langen Arme, die FDP und die CVP. Sie ehoffen sich damit vollkommen eigenützig, ganz banale wirtschaftliche Vorteile, unter völliger Opferung von gesllschaftlichen Interessen. Damit wird mehr oder weniger die direkte Demokratie geopfert, die dieser wirtschaftlichen Feudalschicht schon lange ein Dorn im Auge ist. Die gigantischen Sozialkosten die dise Anbindung kostet zahlt dann sowiso der kleine Steuerzahler. Selbst fodert man sogar ultimativ Steuersenkungen (Steuerreform).

Martin W.

22.02.2018|07:57 Uhr

Sehr geehrte Frau Gössi, nach dem Schwachsinn, den Sie rauslassen, sollten Sie sich sofort politisch und geschäftlich zurückziehen; sie haben weder die Eignung noch die Voraussetzungen - auch charakterlich - diese Jobs überhaupt tätigen zu können. Etwas vom Perfidesten, was ich jemals von einer Frau und einer FDP'lerin gelesen haben; sowas von dümmlich, ich kann es kaum fassen. Das währe Motiv geben Sie aber nicht bekannt: Sämtlich EU-nahen-Leute wollen die direkte Demokratie abschaffen und im EU-Versagerverein-ohne Demokr.-Verständnis mitmachen. Frau Gössi, jetzt abtreten, danke

René Sauvain

21.02.2018|21:27 Uhr

Frau Gössi, Ihre Aussage, die Wirtschaft brauche die Nähe der EU ist wohl dass Dümmste, was ich von einer FDP Angestellten je gelesen habe! Wenn ich in meinem Betrieb wie Sie denken und handeln würde, wäre ich schon lange pleite. Mein Rat: Wer so einen Satz auch nur ausspricht hat keine Ahnung vom Handel und sollte darum schweigen. Räumen Sie doch Ihre Baustellen auf und lassen Sie die Wirtschaft zukünftig in Ruhe!! Danke!

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