«Das lese ich nicht!»

Aus der anregenden Zeitungslektüre wurde das brutale Kampflesen. Nur noch die eigene Meinung zählt.

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Von Giles Milton
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Kommentare

Remo Martin

26.02.2018|09:01 Uhr

Hallo Herr ZimmermannWie immer lese ich gerne Ihre Kolumne. Es war bei uns zu Hause genau so, wie Sie in diesem Artikel beschreiben. Mein Vater hatte lange Zeit drei Tageszeitungen abonniert, davon war eine klar «links» positioniert. Zwei der drei Tageszeitungen fusionierten und die dritte verschwand vom Markt. Sie dürfen raten, welche vom Markt verschwunden ist.

Daniel Thoma

23.02.2018|10:06 Uhr

Die Welt ist voll von mehr oder weniger zelebrierten Ambassadoren, Trendsettern, Influenzern etc., begleitet vom unvermeidlichen Rauschen im Blätterwald. Sich eine eigene Meinung zu bilden, verlangt halt etwas Anstrengung bzw. Bereitschaft, sich aus der persönichen Komfortzone zu bewegen. Leider nicht jedermans Sache. Anschaulich zu beobachten bspw. im No-Billag Kontralager.

René Sauvain

21.02.2018|21:51 Uhr

Hr. Fluri, aber jetzt bleibt mir nur noch zu fragen, können Sie überhaupt lesen? ....und Siesind trotzdem gewählt worden?

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