580 000 Franken für vier Iraker

Migranten leben von der Sozialhilfe, ohne Vision für ein eigenständiges Leben. Sie bleiben hier – selbst wenn sie das Pensionsalter erreicht haben.

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Von Philipp Gut
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Kommentare

René Schnüriger

25.02.2018|03:10 Uhr

Hallo Schweizer! Die vier Iraker sind doch mit weniger als zehntausend Franken pro Kopf und Jahr ein gutes Geschäft! Sozusagen eine günstige Anmietung von Personen, die unseren Wohnraum, die Schulen und den ÖV füllen um damit für eine bessere durchschnittliche Auslastung der Infrastruktur zu sorgen. So kann erst noch die Linke zufriedengestellt werden, die solches nach Kräften unterstützt! Nein im Ernst, das Land, ja ganz Europa ist am Verblöden. Tut mir leid für die kommenden Generationen, denen wir einen solchen S..laden hinterlassen!

Daniel Thoma

23.02.2018|11:23 Uhr

Offenbar ist man selbst als demokratisch gewählte Gemeinde-Sozialvorsteherin in einer angeblich so föderalistisch aufgestellten Schweiz den übergeordneten Partikular-Interessen hilflos ausgeliefert. Warum werden mit langer Hand ausgearbeitete gesetzliche Massnahmen im Interesse der Gemeinschaft und Steuerzahler gerade im Bereich Sozialhilfe nicht umgesetzt, während Leistungsträger ansonsten akribisch zur Kasse gebeten werden? Eine Antwort bleibt hier Frau Bircher schuldig.

René Sauvain

22.02.2018|11:51 Uhr

Wir können dies beheben, indem wir die Steuererklärung zu unseren Gunsten manipulieren oder wir verkaufen den Kanton Aargau an Deutschland! .....und keiner würde es merken ausser, dass der Staat sehr viel Geld sparen würde! Wie dumm muss diese Behörde sein, welche die eigenen Landsleute betrügt und aussaugt und den anderen das Geld in den Rachen wirft? Steuerstreik, eine gute Idee Hans!

Martin W.

22.02.2018|08:03 Uhr

Hier ist das beste Beispiel dafür, was geschehen würde, wenn echte Schlüsselpositionen mit etwas Mitte-Rechts-Politikerinnen (auch mal SVP) ausgestattet wären; viel mehr käme aus dem SP und Grünen-Geschäftsmodell ans Tageslicht. Ich prangere die SVP direkt an, Schlüsselpositionen kampflos den Genossen zu überlassen. Im Bericht wurde vergessen, dass sonst das meiste Geld an Eritrearer fliesst. Danke Frau Bircher; es braucht eine administrative schweizerische Revolution; zahlen die Steuern? Nein, Die erhalten Geld ohne Gegenleistung, wie lange noch? Und ich bezahl den Scheixx. Fertig damit.

Hans Zumstein

21.02.2018|20:19 Uhr

Schlicht und ergreifend nur noch skandalös, was da abläuft. Die Steuerschafe in der Schweiz werden geschoren bis zum geht nicht mehr. Müssen wir diese Sozialschmarotzer wirklich alle solange ertragen, bis unsere Sozialwerke komplett geplündert sind? Es braucht wahrscheinlich einmal einen kollektiven, gross angelegten Steuerstreik, um diesen Sozialhilfe-Sumpf trocken zu legen.

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