Probleme und Skandale

Doris Leuthards Verkehrs- und Umweltamt untersteht das grösste Unternehmenskonglomerat der Schweiz. Es brennt in mehreren Betrieben. Wer soll künftig diesen Riesendampfer steuern?

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Es stockt

Das ­Problem mit der Verantwortung....

Von Henryk M. Broder
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Nannos Fischer

20.02.2018|19:55 Uhr

CarPostal France ist vom Handelsgericht Lyon zu über 11 Mio CHF Schadenersatz und Zinsen für unlauteren Wettbewerb verurteilt worden. CarPostal hat das Urteil weitergezogen, aber es dürfte wohl bestätigt werden. In dem Fall dürften sich daraus auch diplomatische Weiterungen zwischen dem französischen und dem schweizerischen Staat ergeben; denn die Schweiz hätte sich eines Verstosses gegen das Freihandelsabkommen von 1972 schuldig gemacht, das «des conditions équitables de concurrence» vorsieht. André Burri, Präs. von CarPostal France, war bis 2015 auch Direktionsmitglied von CarPostal Schweiz.

Rainer Selk

20.02.2018|16:12 Uhr

Hans Georg, diese 'Bonibezüger' sind Angestellte der jeweiligen 'Bundes-AG'. Die sind eine Mischform zw. Aktiengesellschaft + staatlicher 'Führung'. Und wie, so darf man fragen, steht es bei der SRG? Vermutlich genau ebenso. Der ganze Mix ist idiotisch. Und überall sitzen politisch Beeinflusste am Ruder, die in den obersten Etagen eben 2 Herren gehorchen: der Notwendigkeit der Sache (wirtschaftlich), aber hauptsächlich der politischen Umsetzung von Gefälligkeiten und der ideologischern Parteienwünsche. Das macht die CVP bestens. Schluss mit diesem Filz und Ja zu no Billag!

Hans Georg Lips

19.02.2018|11:36 Uhr

12 Mio Busse hat die Post in Frankreich schon bezahlt. Es sind nicht 78 Mio. es sind bereits 90 Mio. Vermutlich müssen sie jetzt die Postlinien in Frankreich schliessen. Ich gönns ihnen. Eine Pleite für das Image der Schweiz. Wir haben staatliche Betrüger. Sie spielen Unternehmerlis.

Hans Georg Lips

19.02.2018|11:33 Uhr

Warum erhalten die Staatsmanger Boni? Eine Riesensauerei. Sie haben doch viele Privilegien, die praktische Unkündbarkeit nich eingerechnet. Sie haben qsich zu Herren aufgespielt, kassieren zuviel und stehen nie in der Verantwortung. Der Schwaller ist doch dieser hinterhältitige Typ, die die Abwahl Blochers inszeniert hat. Und der sich jetzt selbt kontrolliert. Einfach lächerlich. Korrupt nenne ich das.

Markus Dancer

16.02.2018|15:40 Uhr

Fast alle Unternehmer (nicht Manager!!!) die Grossbetriebe führen haben den Polit-Zirkus verlassen! Der Grund mag sein: Politiker sind niemals kompatibel in der Geschäftswelt, die sind sich gewohnt zu schnorren anstatt zu liefern u. verweigern Verantwortung. Das macht das Leben in mitten von Politikern unerträglich! Wir haben ein gigantisches Führungsproblem in der CH!! Wenn ich all die 0-Nummern im NR, StR u. BR ansehe wird mir schlecht! Ruoff kann bleiben um weitere Skandale vertuschen zu können! Die schützen sich alle gegenseitig!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.