Peter soll überrascht werden

Die Kulturabteilung der Stadt Bern verabschiedet ihren Vizechef mit einer Party, die 26 000 Franken kostet. Erlaubt ist das nicht. Die Stadtoberen tun sich mit Erklärungen schwer.

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Von Rolf Hürzeler
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Kommentare

Michael Wäckerlin

18.02.2018|18:22 Uhr

Ach so, ein Vernetzungsanlass. Dann kann es es ja keine Veruntreuung, ungetreue Amtsführung und kein Amtsmissbrauch sein. Nicht, dass die Berner Justiz sich für solche Lappalien interessieren würde.

Markus Dancer

16.02.2018|15:49 Uhr

Von Graffenried muss weg! Bern ist ein riesiger Sumpf u. ein Fass ohne Boden!

Hans Georg Lips

16.02.2018|08:17 Uhr

Lumpen.Betrüger. Diebe. Das und mehr fehlt in diesem Artikel.

Peter Seiler

15.02.2018|18:33 Uhr

Als Steuerzahler in der Stadt Bern erwarte ich von den bürgerlichen Parteivertretern dass sie eine Anzeige wegen ungetreuer Geschäftsführung oder ähnlichem Vergehen machen.Das nachträgliche Umfunktionieren des Anlasses ist unmoralisch. Auch dann gibt es keine Grundlage für Konzerte und Einladungen von Privatpersonen zu einem solchen Anlass. und ebeneine Schweinerei

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