Voranzeige: Steve Bannon auf Einladung der Weltwoche in Zürich

Die Weltwoche steht für gehaltvollen Journalismus. Sie pflegt die Debatte und die grösstmög­liche Bandbreite an Meinungen. Wir versuchen, unseren Leserinnen und Lesern ein möglichst ungefiltertes, ehrliches und authentisches Bild der Welt zu vermitteln. Seit diesem Jahr läuft das neue Debatten-Format «Weltwoche on the Road – Die andere Sicht». Chefredaktor Köppel unterhält sich mit interessanten Gästen vor ­Publikum; bis jetzt mit den SP-Politikern ­Daniel Jositsch, Corrado Pardini und Tamara Funi­ciello oder dem Comedian Fabian Unteregger. Nun haben wir erstmals eine internationale Persönlichkeit zu Gast. Am 6. März wird im Rahmen von «Weltwoche on the Road» der amerikanische Politiker, Filmemacher und Stratege Steve ­Bannon in ­Zürich auftreten. Bannon, ­einer der inter­es­santesten und umstrittensten Polit-Protagonisten der USA, war Wahlkampfleiter des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, dann Chefstratege im Weissen Haus, bis es im Sommer 2017 zu Differenzen kam. Zuletzt geriet Bannon aufgrund des Bestsellers «Fire and Fury» als Kritiker Trumps in die Schlagzeilen, was ihn seinen Job beim rechten News-Portal Breitbart kostete. Bannon durchlebte in kurzer Zeit die Höhen und Tiefen des Politgeschäfts im mächtigsten Land der Welt. Auf Einladung der Weltwoche absolviert er seinen weltweit ersten öffentlichen Auftritt seit «Fire and Fury» und seinen ersten öffentlichen Auftritt überhaupt in Europa seit der Wahl ­Donald Trumps. Bitte halten Sie sich in Ihrer Agenda den Abend des 6. März frei. Dies ist eine Voranzeige. Anmeldungen nehmen wir ab dem 20. Februar entgegen. Die Informa­tionen entnehmen Sie bitte welt­woche.ch oder der nächsten Print-Ausgabe Weltwoche vom 20. Februar. Noch sind keine Voranmeldungen möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Drei Jahre sind ins Land gegangen, seit die ­Gewerkschaft Unia im Zuge des Abstimmungskampfes zur Lohndumping-Initia­tive in Zürich eine mehrwöchige, medial orchestrierte Kampagne gegen Unternehmer Kurt Goger lancierte: Unia-Söldner blockierten Baustellen, vertrieben die Arbeiter mit Triller­pfeifen, Goger wurde als «Sklaventreiber» und «Wucherer» diffamiert. Wie die Weltwoche ­damals aufdeckte, waren die Attacken der Unia, bei denen es um viel Geld und Aufträge ging, zum Teil illegal. ­Goger setzte sich zur Wehr – zu Recht, wie alle bisher ergangenen Urteile bestätigen. Das Boulevardblatt Blick und die Konkurrenten von Goger zogen ihre Anschuldigungen zurück. Doch die Justiz ist nicht in der Lage, den Rechtsstreit zu lösen. Der Fall zeigt exem­plarisch die Schattenseiten der «flankierenden Massnahmen», die den durch die ­Zuwanderung aus der EU ausgelösten Lohndruck mildern ­sollten. mehr

 

Bern ist für Aussenstehende nur schwer zu verstehen. Die Bundesstadt und ihre Bewohner ­seien einfach cool und relaxed, sagte der grüne Stadtpräsident Alec von Graffenried kürzlich im Interview mit der Weltwoche. Tatsache ist, dass man sich in Bern gut kennt und die Bande eng sind, sehr eng. So ist es etwa möglich, dass Alec von Graffenrieds Kulturabteilung ein Auslandstipendium an einen ihrer eigenen Mit­arbeiter vergibt. Oder dass sie einen Kadermitarbeiter mit einer Party verabschiedet, an der über 200 Gäste teilnehmen und mit Züri West die teuerste Berner Band aufspielt. mehr

 

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