Ins Affenhaus

Als ein geschäftstüchtiger Missionar einen Pygmäen aus dem Kongo in den New Yorker Zoo brachte, stand die Stadt kopf. Schon bald wurde Ota Benga aus dem Käfig befreit und durfte im weissen Leinenanzug im Zoo herumspazieren. Damit nahm sein Schicksal eine letzte, tragische Wendung.

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Kommentare

Jürg Brechbühl

14.02.2018|19:33 Uhr

Die Geschichte ist zum Fremdschämen. Was ich allerdings nicht verstehe, warum Herr Benga ein zweites mal in die USA reiste. Was motivierte ihn?

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