Der Lack ist ab

Im Stahlhagel der Kritik statt im Scheinwerferlicht des Erfolgs: Bundesrätin Doris Leuthards Abgang wird zum Finale ohne Happy End.

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Kommentare

Martin W.

20.02.2018|11:35 Uhr

Und nun möchte die Dame noch Raiffeisenpräsidentin werden nachdem der gute Vincenz die damaligen Super-Dorf-Genossenschafts-Banken in den Abgrund gefahren hat resp. daraus eine schlechte Kopie der CS-UBS etc. gemacht hat. Nicht nur beschämend, ich frage mich ob dies nicht auch irgendwie illegal ist; ich denke aber ethisch gesehen einfach eine verfluchte Sauerei. Dazu kennt die Frau das Kerngeschäft überhaupt nicht, also eine grössere Inkompetenz gibt es diesbezüglich nicht. Wir haben viel zu wenig Opposition in der CH, ansonsten wäre so was nicht möglich. Doris, abtreten, für immer und ewig

René Sauvain

15.02.2018|13:33 Uhr

Wie sich doch Bundesräte in ihrem Abgang ähnlich sind! Zuerst Enthusiasmus, dannZögern,dann Fehler produzieren,dann weil mit den Fachgebieten nicht vertraut, überflüssige Kosten verursachen und am Schluss den Rücktritt möglichst lange hinauszögern!Und das alles mit unserem Steuergeld! Wann wird endlich die Regierungszeit der Bundesräte auf acht Jahre limitiert?Gilt auch für Diplomaten undSpitzenbeamte!.....und noch etwas, glauben sie es macht Spass, wo auch immer man sichorientiert, über fragwürdige Entscheide (Leuthard/Sommaruga, neu auch Cassis) zu lesen?Gibt es aus Bern auch Positives?

Rolf Kielholz

15.02.2018|12:15 Uhr

Die Lehre daraus: auch mit wunderschönen grossen dunkelbraunen Augen + einem gepflegten Äussern kann man unfähig sein! Bereits bei ihrer Wahl - als einzige CVP-Kandidatin für den BR - konnte/durfte man sich ohne weiteres fragen, ob der Leistungsausweis als (vielleicht gute?) Scheidungsanwältin für wirklich höhere, anspruchsvolle Aufgaben ausreicht. Ihre Spuren im Dept. Umwelt, Verkehr, Energie +Kommunikation werden - leider zum Nachteil von uns allen-nachhaltig sein: Energiestrategie (Atom-180°Wende), SRG als nur einige wenige Stichworte ! Fazit: offensichtliche Fremd- + Selbstüberschätzung !

Rainer Selk

14.02.2018|19:32 Uhr

BR Leuthard sollte einen Blick auf Postlogistics, Villmergen werfen, denn was dort abläuft, ist offensichtlich ein weiterer Sanierungsfall: Inkompetenz, Weitergabe von Aufträgen an externe Spediteure, welche auf 'Franchising-Leute' zurückgreifen. Was kommt raus? Fr. 15.-Std.-Lohn + 'inkompetente' Herrschaften, die kaum deutsch können. Nichts gegen diese Menschen, aber am Ende leidet der 'Kunde'. Sagenhaft und alles unter dem Emblen 'die Post'.Vielleicht fällt das unter 'Service Publique' von Nick Hartmann? Es ist kaum noch zu fassen, was an 'Output' aus dem Departement kommt!

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