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Kommentare

Nannos Fischer

08.02.2018|22:22 Uhr

Wer Geschlechter-Forschung studiert oder in dem Fach abschliesst oder promoviert ist von vornherein erkenntnismässig eingeschränkt, wenn auch sicherlich nicht so sehr, dass er/sie sich nicht schon aus Überzeugung einer gendergerechten Sprache bedienen würde – sonst wäre er/sie dem Fach ja schon von Anfang an in weitem Bogen aus Selbsterhaltungstrieb und Liebe zur Sprache ausgewichen. Das Problem wird sich also ohnehin für keinen der Student*en-innen stellen, und sie werden andere Rekursgründe finden müssen. Man entdeckt staunend, für was für Trash an unseren Universitäten Geld vorhanden ist.

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