Ein digitales Desaster

Ein Streik steht oft für eine Todesspirale. Genauso ist es bei der Schweizerischen Depeschenagentur.

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Von Katharina Fontana
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Kommentare

Rainer Selk

14.02.2018|09:53 Uhr

Peter, dann sind entweder die genannten Postillen überflüssig oder die SDA. Die Haltung der 'geschützten Werkstatt' ist seit Jahren vorbei, ging aber offensichtlich an der SDA vorbei, denn das Interesse an deren Essays ist nicht weiterleitungs- bzw. umsatzstark. 'Depesche' per Ackergaul gefällig, ha, ha, ha.

Peter Müller

11.02.2018|23:22 Uhr

Wenn es so einfach ist: Warum stammen dann 33 % aller Artikel auf Onlineportalen direkt von der SDA, bei Zeitungen über 50 % in «20 Minuten», 41 % in der «Basler Zeitung» 37 % in «Berner Zeitung» und «Südostschweiz», 35 % in der «Neuen Luzerner Zeitung»? (Untersuchung des FÖG der Uni Zürich im Auftrag der «Republik».) Ist vorbei vielleicht doch nicht vorbei? Die SDA leitet eben nicht nur weiter, sondern holt Informationen ein, schreibt, redigiert, filtert. Selbst wo ihre Nachrichten nicht direkt verwendet werden, sind sie oft Anlass zu weitergehenden Recherchen.

Nannos Fischer

08.02.2018|20:37 Uhr

Die SDA soll den Angestellten, die das nicht begreifen und weiterhin streiken wollen, einfach die Umschulung bezahlen. Als Schriftsetzer für Bleisatz.

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