Die neue Prüderie

Die Sexismus-Debatte erklimmt neue Höhen der Hysterie und wendet sich immer stärker gegen die Frauen selber. Wer nicht dem feministischen Moralkodex entsprechen will, kommt unter Druck.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

12.02.2018|09:27 Uhr

Fred, stimmt, erlebe ich auch so im Häsch Täg, übersetzt: geistiger Haschtag. Da schreiben einige Journis den lieben langen Tag blauen Rauch der schwül ethisierten Unwichtigkeiten. Das Ganze kommt von der sich feminin ausrichtenden SP Schweiz. Die haben aber bereits damit Mühe. So ist absehbar, dass der induzierte Prüderiestumpfsinn in sich zusammen fällt, zumal die hiesigen SP Genossen abwarten müssen, was aus dem Willy Brand Haus, Berlin, an neuen linken Spinnereien in die CH schwappt. Schulzprüde sind die nicht (mehr)!!! Ha, ha, ha

Peter Müller

12.02.2018|03:48 Uhr

Hervorragender Artikel! Vielen Dank!

Jürg Brechbühl

11.02.2018|16:02 Uhr

Ich kann es nur wiederholen: In meinem weitläufigen Bekanntenkreis liest niemand Twitter. Journalisten und Möchtegern-Prominente sind die einzigen, die Twitter schreiben, bzw. lesen. Die ganze Debatte ist ein reines Journalisten-Phänomen. Ich kenne in meinem ganzen Bekanntenkreis niemanden, der in den letzten Monaten mehr oder anders über den ewigen Kampf der Geschlechter geredet hat. Das ganze ist ein Pseudo-Debatte und zeigt höchstens, wie seltsam leer und überflüssig und bedeutungslos unsere Mainstream-Medien geworden sind.

Christine Joos

10.02.2018|14:28 Uhr

Meine Mit-Frauen verbünden sich mit den Taliban und ähnlich gelagerten Religions-Fundamentalisten, wie wir sie bereits im Land haben, und scheinen sich gar nicht bewusst zu sein, in was für eine tiefe Gesinnungs-Diktatur sie uns damit treiben. Bravo, ihr Feministinnen!

Ruth Bolliger

10.02.2018|05:25 Uhr

Die neue Prüderie wird jetzt mit allen Mitteln durchgesetzt, damit wir für ein Leben unter der Sharia zu gegebener Zeit parat sind! ! !

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