Unseren Lohnschutz rührt keiner an!

Wir Gewerkschafter wollen einen Rahmenvertrag. Wir wollen die Personenfreizügigkeit. Wir akzeptieren ein Schiedsgericht. Aber über unsere Löhne entscheiden wir allein.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

27.12.2018|15:54 Uhr

Die 'Schaften' sollten sich darüber Gedanken machen, was der Knebelvertrag für Folgekosten haben wird + den BR 'Entwurf' einer SWOT Analyse unterziehen (Stärken, Schwächen, Chancen, Gefahren). Das macht jedes gute Unternehmen vor 'Mission' (Auftrag) zu Vision (Fernziel der Prozesse). Die 'Strategie' ist die Umsetzungsphase von M zu V. Da der BR den 'Entwurf' zur Vernehmlassung freigegeben hat, brauchen wir jetzt keine 80:20% Schönrederei von Herrn Casssis. Wir wollen wissen, was uns diese 'Anbindung' nicht nur kostet, sondern auch für Folgen hat. Alles andere ist Vernebelung!

Hans Georg Lips

25.12.2018|08:07 Uhr

Der "Lohnschutz" von Levret und Pardini ist wirksam hauptsächlich für EU Ausländer aus Portugal. Und er hilft dem tüchtigen, fleissigen Mittelstand und vor allem den Kadern rein gar nichts. Lohnschutz für den Mittelstand kann es nur geben nach Marktgesetzen, durch Verknappung des Angebots(Einwanderungsstopp).In der Schweiz leben 170 Nationen.Aus der ganzen Welt ziehen sie hierher um uns auszuplündern. Die Idioten, die immer herausplärren (Medien) wie gut die Schweiz in allen Rankings sei, tun ihr den schlechtesten Dienst. Honig zieht Insekten an, die Schweiz Jobkonkurrenten aus der ganzen Welt..

Hans Georg Lips

25.12.2018|07:59 Uhr

Es braucht Lohnschutz für jene 90% die dem brutalen Wind des Lohndumpings durch Ausländer ausgesetzt sind. Beamte, Funktionäre, geschützte Berufe wie zB. Notare brauchen das nicht. Aber wenn eine 4-Pers.Familie in Basel bei 71'000 Einkommen 21'600 Krankenversicherung zahlen muss, dann ruft das nicht nur nach gelben, sondern nach roten Westen. Funktionären in Bern sollte man vorerst einmal den Lohn um 25% kürzen plus alle Privilegien streichen. Das Lohndumping durch Ausländer (Deutsche, Franzosen, Italiener) hat seine schlimmsten Folgen bei Kadern und Mittelstand.STOPP EINWANDERUNG ist Lösung.

Rainer Selk

23.12.2018|08:51 Uhr

So sehr man gewerkschaftl. Wünsche verstehen kann, grenze das an masochistischer Rosinenpickerei. Das Problem liegt in der Personenfreizügigkeit + hier muss angesetzt werden. Das haben die GBs in einer VA Abstimmung klar erkannt, darum Brexit. Wer fremdes dynamisches Recht + fremde Richter akzeptiert, muss sich darüber im Klaren sein, dass früher oder später auch Lohnfragen direkt oder indirekt - ferne der CH - fremd enschieden wird. Die 'Schaften' denken zu kurz + die SP hat eine EU Beitritt der CH noch immer im Visier. Drollig verlogener geht es kaum noch. SPD Schröder lässt grüssen!

Hans Georg Lips

23.12.2018|08:36 Uhr

Der linke Popanz "Lohnschutz" ist entlarvt.Genau 115'000 Personen profitieren direkt davon (plus die Gewerkschaftskasse). Das sind 0.8% aller Beschäftigten. Der Witz, 65'000 davon sind Ausländer wie Portugiesen (Steuerhinterzieher und Rekordhalter bei den Arbeitslosen). Die restlichen 35'000 Schweizer muss man nur anständig bezahlen und so wäre der Fall erledigt Herr Pardini! Entscheidend bei dieser Diskussion ist die Tatsache, dass durch die ungehemmte Masseneinwanderung ausser den Beamten ALLE ANDERN UNTER LOHNDRUCK SIND DURCH UNTERBIETUNG DURCH EINWANDERER.

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