Fall Relotius und Weltwoche

Ein früherer freier Mitarbeiter der Weltwoche musste Fälschungen zugeben. Wir nehmen den Fall ernst und überprüfen seine Texte.

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Kommentare

Rainer Selk

31.12.2018|15:26 Uhr

@Brechbühl. Bis zur Verurteilung von Hr. R. gilt die Unschuldsvermutung. Für mich ist das kein Tausensassa (= ein vielseitig begabter Mensch, dem man Bewunderung zollt!?), jemand mit krimineller Energie, ein Lügner + Verdreher. Ein typisch arroganter 'soft law' Vertreter: ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Wahrheit + Recht? Völlig wurscht, geht nach Tageseinschätzung. Ein Mensch der merkelsch scheinheiligen Ursachen- + Wirkungsverdrehung, der glaubt, als Teil der sog. 4. Macht (Presse), unangreifbar zu sein. Wieviel gibt es davon noch in der BRD? Es stinkt zum bigotten Himmel.

Jürg Brechbühl

29.12.2018|05:59 Uhr

Im Tagesanzeiger schrieb ein Kommentator: "Wie bestellt, so geliefert". Die Weltwoche wollte fetzige Interviews aus einem durchorganisierten Interviewbetrieb. Die anderen Zeitungen wollten Reportagen, wo grosskotzig Vorurteile über die Amerikaner bestätigt wurden. Für alle hatte der Tausendsassa Relotius das passende. -- Das grössere Problem sind die vielen Journalistenpreise. Dort wurden anhand von Relotius' Schreibereien Messlatten gelegt dafür, was ein Journalist schaffen können muss. Das Publikum wird angefixt und die anderen Journis kommen unter Druck.

Jürg Brechbühl

29.12.2018|05:51 Uhr

Spannend zu lesen der Bericht aus einer amerikanischen Kleinstadt im mittleren Westen, wo Claas Relotius einfach alles erfunden hatte. Die beiden Autoren wählen demokratisch in einem Städtchen, wo fast 70% Trump-Wähler sind. Dennoch wurden sie so hässig, dass über ihr Städtchen gelogen wurde, dass sie die Wahrheit recherchierten. Der Spiegel glaubte wohl nicht, dass es in Amerika Leute gibt, die Deutsch können.... https://medium.com/@micheleanderson/der-spiegel-journalist-messed-with-the-wrong-small-town-d92f3e0e01a7

Rainer Selk

28.12.2018|14:59 Uhr

Jetzt stehen 'Spenden' dieses Herrn zur Diskussion. Diese Methode ist schon länger 'ruchbar', weshalb ich keine Spenden mehr leiste, weil unklar ist, wohin das Geld geht + was damit geschieht. Indonesien: es ist irre: dort baut man 'am Strand' wieder auf, bis die nächste Welle kommt + hier wird das triefend schlechte Spendengewissen gedopt! «Spiegel»-Reporter Relotius äussert sich zum Vorwurf der Spendenveruntreuung | NZZhttps://www.nzz.ch/feuilleton/spiegel-reporter-relotius-aeussert-sich-zu-vorwurf-der-spendenveruntreuung-ld.1447870Es stinkt in der MSM Presse NGO gewaltig!

René Sauvain

28.12.2018|14:57 Uhr

Hr. Köppel, möchte Ihnen danken für die stets interessanten und gehaltvollen Beiträge 2018, bleiben Sie dabei!! Bleiben Sie und Ihre Familie und Ihr Personal 2019 gesund + aktiv!

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