«Es ist nicht alles verloren»

Kim Jong Uns Kalkül, saudische Knochensägen, die Rückkehr des Sozialismus und Hoffnung in Afrika: Der britische Star-Autor Peter Hitchens wirft einen Blick auf die Weltereignisse 2018. Und erklärt, warum er sich nach dem Kalten Krieg zurücksehnt.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Rico Bandle
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Kommentare

Werner Widmer

30.12.2018|20:25 Uhr

Der hat in einigen Punkten recht. Dass er aber den Kalten Krieg als in Ordnung sieht, ist eine Verachtung der Millionen Opfer; ist mehr als zynisch. Die halbe Menschheit war auf der andern Seite und litt unsäglich. Leiden tun auch heute noch viele unter der Fuchtel der Sozialisten/Kommunisten und wir gehören auch bald dazu. Es gibt keine Freiheit ohne dafür immer wieder physisch zu kämpfen.

Werner Widmer

30.12.2018|20:25 Uhr

Der hat in einigen Punkten recht. Dass er aber den Kalten Krieg als in Ordnung sieht, ist eine Verachtung der Millionen Opfer; ist mehr als zynisch. Die halbe Menschheit war auf der andern Seite und litt unsäglich. Leiden tun auch heute noch viele unter der Fuchtel der Sozialisten/Kommunisten und wir gehören auch bald dazu. Es gibt keine Freiheit ohne dafür immer wieder physisch zu kämpfen.

Inge Vetsch

25.12.2018|12:38 Uhr

Sehr gutes und spannendes Interview. Kluger Mann.

Markus Dancer

20.12.2018|05:38 Uhr

ER hat Recht! Die CH als Vorbild? Kaum! Die ist ja mit Volldampf auf dem Weg IN die EU!

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