Freiheitliches Solothurn

Es ist kein Ruhmesblatt, am Tropf des Bundes zu hängen. Da gebe ich dem schreibgewaltigen Christoph Mörgeli recht. Dennoch hat der Historiker die Solothurner Seele missverstanden.

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Kommentare

Hans Georg Lips

17.12.2018|13:38 Uhr

Ja Herr Brechbühl, jetzt sind es auch noch die Berner Spitäler, die am häufigsten Operierte noch blutend entlassen und nochmals operieren müssen. Der Kern des von mir immer wieder angemahnten Saustalls Schweiz liegt in Bern. Die ihrer Sprache zugrunde liegende Gemütlichkeit täuscht. viele Berner sind grottenblöd und/oder bauernschlau.Bin auch halber Berner, aber von der Zürcher Seite.Deshalb kann ich Berner kritisieren.

Johannes Fischer

16.12.2018|21:49 Uhr

Klar, dass Nünlist als Präsident der FDP SO spricht. Auch er sieht den Verfassungsbruch, der bei der Nichtumsetzung der vom Stimmvolk angenommenen Masseineinwanderungs-Initiaktive geschehen ist, nicht ein. Ganz in Abgleichung mit dem solothurnischen FDP NR Fluri, der massgeblich dafür gesorgt hat, dass das Parlament Verfassungsbruch begangen hat. Klar, dass ihn der FDP SR Philipp Müller, ex Präsident der FDP CH, seinerzeit ein Initiant der 18%-Zuwanderungs-Initiative, seit seiner 180° Wende zu offenen Grenzen, dabei unterstützt hat. Sauhäfeli - Saudeckeli.

Romano Zweiacher

16.12.2018|20:07 Uhr

"Ein Körnchen Wahrheit"? Natürlich, wenn man wie Herr Nünlist nicht auf die Kriterien von Herrn Mörgelis Artikel eingeht. Ein nettes Plädoyer, um den FDP Filz zu rechtfertigen. Die MEI Nichtumsetzung als Bemühungen von K. Fluri zu deren Umsetzung darzustellen....?! ist zum schmunzeln. Die Fehler der Solothurner Staatsanwaltschaft? Der Eingriff der Stadt Solothurn in die Privatwirtschaft? Die Machenschaften von StR Bischof...? Nichts steht davon in der Gegenrede von Herrn Nünlist. Nun, für Mitglieder des Solothurner FDP Filz ist sein Plädoyer sicher erleuchtend.

Jürg Brechbühl

15.12.2018|13:30 Uhr

Ja, schon gut. Die Eigentümer von Hunderten von Berner KMU wohnen im steuergünstigen Solothurn oder Freiburg. So kommt es dann, dass die unrentablen juristischen Personen in Bern sind und die rentablen Privatpersonen in Solothurn ihre Steuern zahlen. Ausser den exorbitanten Steuern im Kanton Bern ist da noch ein anderer Grund, warum diese Gewerbler lieber im solothurnischen wohnen: Das ist die miserable Qualität der Berner Volksschulen. Diese wurden systematisch kaputtreformiert. In der Stadt Bern können maximal noch ein Viertel der Neuntklässler ordentlich lesen, schreiben, rechnen.

Peter Wüthrich

15.12.2018|11:42 Uhr

Der politische Kampf wird nicht nur zwischen Freisinn, Sozialdemokratie und CVP geführt.Die drittstärkste Kraft ist die SVP. (FDP 24,6%, SP 21,6%, SVP 19.7%, CVP 18.9%)Im Kantonsparlament hat die FDP 26 Sitze. 2 Sitze haben sie vor einer Woche von der BDP geschenkt bekommen. Herr Nünlist, bleiben sie bei der Wahrheit.

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