Einladung zur Manipulation

Das Bundesamt für Verkehr hat jahrelang nicht gemerkt, dass Postauto Schweiz unrechtmässig Subventionen einstrich. Ein brisanter vertraulicher Bericht stellt nun fest, dass die Prüfungsprozesse des Bundes völlig unzureichend waren.

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Von Hildegard Schwaninger
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Kommentare

Rainer Selk

14.12.2018|12:59 Uhr

Gesamtblick auf die 'Post', hier die Postfinance: Ab 1.1.19 erhebt jene auf die Kontoführung neue Gebühren. Die zurückbezahlten Kohle muss irgendwie wieder herein. Die Untersuchungen sollen 9 Monate dauern, woraus vermutlich 18 Monate werden + dann interessiert sich niemand mehr dafür? Der Leser ist 'baff' über die Zustände im BAF. Werden die Schuldigen bis + mit Hr. Schwaller jemals belangt? Wohl kaum in der CVP Postdomäne. Für den Aussenstehende stinkt das zum gelben Himmel! Kommen von dort nächstes Schweizer 'Gelbwesten'? Verstehen könnte man das!

Hans Georg Lips

14.12.2018|07:20 Uhr

In der von mir seit langem mit "SAULADEN" benannten Schweiz geschieht so allerlei. Extreme Spesenreiterei wo man hinschaut, besonders von Genf bis Bern, Unfähigkeit in der Verwaltung. IT Debakel noch und noch. Die Plünderung unserer Steuerkassen wird von oberster Stelle angeleitet (Asyl-UN-wesen, SKOS (zum Kossen) erpresste CO2 "Abgaben", Teuerungsausgleich bei Beamten aber nicht bei der AHV. Das Puff der Schweiz ruft nach gelben, besser noch nach roten Westen. Duttweiler fehlt.

Rainer Selk

12.12.2018|19:37 Uhr

Also > 200 Mio. 'verlocht', niemand hat nichts nüt gemerkt. Dafür die 1 mio. 'Posttante' geschasst, wohlmöglich noch mit Abfindung +, damit der 'Schlag in die Kasse' wieder ausgeglichen wird, 60 Stellen bei derPost gestrichen!! Die Post zahlt zurück? Eine Tasche füllt die andere Staatstasche? Wie rührend! Und was ist mit ähnlich 'systemimmanenten' Budget-Verbandelungen 'halbprivat versus Staat' bei der SRG, Swisscom, SBB usw. usw.? Schmierige Strukturen, die sich an Steuertöpfen alimentieren?! Das alles stinkt erheblich. Aber nur Föndue muess 'stinkte'..... En Guete.

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