Seldwyla im Schulzimmer

Der Frühfranzösisch-Unterricht trägt kaum Früchte, das merken Schüler, Eltern und Lehrer. Die Bildungslobby tut sich schwer damit, Verbesserungen an die Hand zu nehmen.

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Von Peter Bodenmann
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Kommentare

Markus Dancer

06.02.2018|12:03 Uhr

Noch was: Kinder die durch Eltern zu 100% selber Unterichtet werden, z.B. auf einer mehrjährigen Weltumsegelung, schneiden zu 99% massiv besser ab, haben ein massiv grösseres allg. Wissen, sind reifer u. intelligenter als ihre gleichalterigen Kumpane aus den blödmacher Volksschulen! Das sind Fakten!

Markus Dancer

06.02.2018|12:00 Uhr

@JÜEG: Der Lehrplan 21 hat NUR 1 Ziel - alle gleich dumm zu machen! Kinder u. Selbstverwirklichung? Lehrer als Coach für 7-9 Jährige? Das ist absoluter Irrsinn. Kinder brauchen VERMITTLUNG VON WISSEN nicht irre Sozialexperimente die sich allesamt als unbrauchbar erwiesen haben u. werden! Lehrer sind KEINE Intelektuelle, sondern sollten das sein wofür die Geld erhalten - Vermittler von brauchbarem Wissen u. Methoden dieses auch anzuwenden! Das wäre doch mal was - oder? Die Lehrplan 21 Jünger sind weder Intelektuelle, wie denn auch, sie erarbeiten keinen Lehrstoff mehr selber noch Lehrer!

Markus Dancer

01.02.2018|12:52 Uhr

Meine Kinder haben im 1. Schuljahr bereits 3 Sprachen gesprochen. Keine perfekt aber das kam später dazu, mit noch weiteren Sprachen! Franz. / Englisch / Italienisch / Spanisch ABER NICHT Arabisch!!!! -- Eine ganze Reihe von Sprachen nach Wahl sollten bereits ab Kindergartenalter gelernt werden dürfen!!! Das wird langfristig den Wirtschaftsstandort CH retten!!! Sprachen, Menschenverstand und Ingenieurleistungen! Das sind unsere UR-Produkte!

Markus Spycher

01.02.2018|10:28 Uhr

Die Gedächtnisleistung ist im Kindesalter am grössten. Also während dieser Zeit Vokabeln büffeln. Orthodoxes Verknüpfen kann im Nachhinein gelernt werden.

Jürg Brechbühl

31.01.2018|19:36 Uhr

Schade, dass sie die Masterarbeit von der Uni Fribourg nicht zitieren, wo das nachgemessen und nachgezählt wurde: Die Frühfranzösisch-Absolventen können auch am Ende der Schulzeit sehr viel schlechter Französisch. Das ganze pädagogische Kartenhaus Namens Lehrplan 21 bricht in sich zusammen. Die Eltern werden die Lücken stopfen und ihre Kinder selber zuhause unterrichten müssen, erschöpft, nach Feierabend, am Stubentisch, improvisieren.

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