Rezepte aus der Mottenkiste

Aussenminister Ignazio Cassis setzt Topdiplomat Roberto Balzaretti als neuen Staatssekretär an die Spitze seiner Direktion für europäische Angelegenheiten. Der Rest seiner Reset-Lösung ist Schnee von gestern.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rudolf R.

06.02.2018|01:09 Uhr

Tagesgespräch (typisch No Billag) v 05. Februar mit Gret Haller: Von wegen offene Schweiz + Mitbestimmungsrecht!! BR Cassis soll seine Verantwortung X wahrnehmen+zuerst 1x fragen WAS ES KOSTET!! Uns zuzumuten, JEDEN Monat 1’000 Millionen CHF als FINANZAUSGLEICH nach Brüssel abzuliefern, um dann im Verhältnis 8/500 = 0,016 am Koloss mitbestimmen zu können, ist PURER VERRAT! Wer zahlt befiehlt: Wir importieren von der EU mehr, als wir dorthin exportieren+wir verbitten uns deshalb wichtigtuerische, narrenfreie, aufgeblasene, fremde Richter! Wieso sollen wir uns FAULEN Verlierern anschließen?

Markus Dancer

03.02.2018|10:57 Uhr

Die CH wurde selber zur Diktatur! Die Regierung, deren Verwaltungen und die Mehrheit des Parlamentes setzen sich über das Verdikt des Souveräns hinweg! UND NICHTS PASSIERT!!!!! Das hat natürlich die EU auch begriffen! Ich kann mich noch erinnern als die Bauern mit Heugabeln auf dem Bundesplatz auftauchten -viele u. drohten d. n. mal würden sie mit den Sturmgewehr kommen! Solche Zeiten sind offenbar vorbei in der heutigen Weichei-Republik. Schade!

Norbert Arnold-Baumann

01.02.2018|18:12 Uhr

Eine Schande, dass in Bundesbern niemand fähig ist den Diktator Junker in die Schranken zu weisen. Seid ihr eigentlich nur gewählt zum abkassieren? Junker muss man klar machen, dass die EU sich nicht an die Verträge hält z.b.( Ventilklausel) bei der Personenfreizügigkeit. Ihr rosaroten Wattebäuschen Politiker/innen zeigt endlich Mut. Macht diesem Diktator klar, dass die Schweiz sich von ihm nicht unterdrücken lässt. Bei der nächsten Junker Attacke, Nord-Südachse geschlossen für jeglichen EU Verkehr. Ihr werdet sehen wie Junker von einigen EU Staaten ziemlich unter Druck gerät.

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