Lotterie um den Führerschein

Wer als Lenker unter Alkoholismusverdacht gerät, muss seine Unschuld beweisen. Doch die dazu nötigen Haartests sind unzuverlässig, wie ein Fall aus dem Kanton Luzern zeigt.

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Von Philipp Gut
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Kommentare

Michael Wäckerlin

07.02.2018|00:21 Uhr

Angestellte eines Gewalt- und Justizmonopolisten, oft mit Parteibuch, beurteilen die Haftungsansprüche gegen ihren Arbeitgeber. Wen wundern solche Urteile?

Markus Dancer

03.02.2018|13:22 Uhr

Daher gilt für mich: Entzieht Politikern, Verwaltungen, Behörden, Pfaffen u. der SRG die Mittel wo immer es geht! Der Kampf gegen die alles auffressende Hydra Staat muss auf allen Ebenen geführt werden!

Hans Georg Lips

02.02.2018|12:49 Uhr

Freie Schweiz? Dass ich nicht lache. Die Administration hat uns voll unter Kontrolle. Sie kann lügen, sie kann nötigen, sie kann drohen und sie kann sich durchsetzen wo immer sie will. Im Streitfall ist man allein mit den Kosten, Die Administration kann sich alles erlauben.Sie ist Geldgierig (Radarfallen, obwohl im Verkehr nicht mehr viel geht). Sie schlägt willkürlich Gebühren auf, auch für Pensionierte, die ihr Einkommen nicht mehr erhöhen können. Kurz, einen Saustaat haben wir. Nur noch Sozialhilfeempfänger, Asylanten, Einschleicher und Ausländer können sich das BG leisten, wir Schweizer nicht.

Nannos Fischer

01.02.2018|16:26 Uhr

@Jürg Brechbühl – Sie haben absolut recht. Wenn ein Test einen Messfehler von ± 30% aufweist, gibt es nur die eine Folgerung: es beweist die grundlegende Unbrauchbarkeit des Tests. Wenn ein Wissenschafter mit einem derartigen Test etwas beweisen wollte, würde er sich weltweit zum Gespött machen. Wenn mit einem solchen Test in der Rechtsprechung hantiert wird, ist das an sich ein Rechtsskandal, und die Tatsache seiner Anwendung gehört vor Bundesgericht. Der Test ist eine ungesetzliche Handhabe für ein Urteil, ein solches ist gesetzeswidrig, und die Magistraten handeln wider besseres Wissen.

Markus Spycher

01.02.2018|10:19 Uhr

@Jürg. Gut gebrüllt, Löwe.

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