In einer Welt urbaner Glattheit

Milos Zeman hat die Präsidentschaftswahlen gewonnen – er ist für westliche Medien eine Mischung aus Bösewicht und Clown, für viele Tschechen ein Mensch wie sie selbst.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Viel Geld, viele Titel, viele Orden

Kunstmäzen Herbert Batliner schliesst sein Europainstitut; Max Simonis...

Von Hildegard Schwaninger
Jetzt anmelden & lesen

Wem dient die Nationalbank?

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ausländische Devisen angeh&a...

Von Beat Gygi
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Michael Hartmann

06.02.2018|08:31 Uhr

die urbane Glattheit ist doch nicht so glatt wie es scheint. die urbane Glattheit kümmert sich um Kriegsflüchtlinge. nur die aalglatten Verschwörungstheoretiker lassen sie verrecken. ich denke zurück an die 70er Jahre. hätten wir da auch 'glatt' sein sollen? heute wären wir es, müssten wir uns nach der glatten Logik der Nichturbanen richten.

Hans Baiker

05.02.2018|13:42 Uhr

Es ist ein Hoffnungsschimmer, dass Zeman trotz des trump-ähnlichen Bashings in den Medien und der Einmischung der EU gewonnen hat.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30

Die Redaktion empfiehlt

Voll auf Kurs

In einem Jahr verlässt Grossbritannien die Europäische Union. Auc...

Von James Delingpole

Mord ohne Mörder

Das Bundesgericht hat Zeljko J. überraschend freigesprochen. Die Vorin...

Von Philipp Gut

Ihre ­Augen sind unergründlich

Ihre Nacktheit nennt sie Kunst, «#MeToo» ist für sie kunst...

Von Matthias Matussek