Das taktische Ja

«No Billag» wird abgelehnt. Um die SRG dennoch etwas zu reformieren, bleibt nur das taktische Ja.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George

02.02.2018|12:58 Uhr

Leider ist die wirkliche Reichweite der WW viel zu gering,um Massenwirkung erzielen zu können. Die Medienmacht der Gegner TA, Blick, NZZ ist sehr stark. Nur ein Wunder wie allgemeine Verdriesslichkeit breiter Kreise der Jugend könnten in der Masse etwas bewirken. Aber die Jugend ist längst voll links indoktriniert und die Masse der Künstler ist natürlich gegen alles, was ihre staatlichen Zuwendungen gefährden könnte. Ob die Zahl der Ja Stimmen irgendeine Auswirkung haben wird, bezweifle ich bei Betonköpfen wie Cina, Marti etc. Die sind HOCHBEZAHLT.

Rainer

02.02.2018|09:28 Uhr

Alex, ich will eine ideologisch neurale, sachlich + umfassend berichtetende SRG. 'Wander- + Kochzirkusse' sollen andere organisieren, ebenso 'Superstarsuchsendungen'. SRG hat sich krakenartig in immer weitere Lebensbereiche hineingewuchert, deren 'Bearbeitung' unglaublich viel Geld und Gagen kostet.Man 'künstlert' sich gegenseitig gekünstelt mit waghalsig schmierigen Argumenten hoch. Bildlich: grosse Kulisse, nichts dahinter, aber eine unerträglich besserwisserisch flache Meinungsführerschaft linker Manie. Ja zu NO Billag.

Alex

01.02.2018|09:29 Uhr

Mit einem taktischen JA zu NoBillag zu einem neuen Medienartikel Die Argumentation des NoBillag Komitees passt mir auch nicht. Ich will eine starke, aber schlankere und ethisch verantwortungsvollere SRG mit weniger Gebühren- und Werbeeinnahmen.

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