Bedroht Trump den Welthandel?

Donald Trump gilt als Verkörperung des Protektionismus. Der St. Galler Ökonom Reto Föllmi erklärt seine ersten handelspolitischen Aktionen.

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Kommentare

Michael Hartmann

06.02.2018|08:47 Uhr

Es gibt keinen Welthandel. Es gibt nur einen Handel von oben nach unten, sprich die Grossen diktieren den Kleinen die Bedingungen. Und die Korruption ist das Schmiermittel, dass dies gelingt. Die Kleinen sollen Trump werden. Die USA hat Angst vor Zusammenschlüssen die ihnen das Wasser reichen oder sogar die Pistole aus der Hand nehmen können. Darum die ganze Polemik. Und einige klatschen sogar noch. Traurig.

Hans Georg Lips

05.02.2018|14:58 Uhr

Auch für diesen Professor ist der grösste Diebstahl aller Zeiten durch China kein Wort wert.Der sollte mal eine Werkzeugmaschine aus der Schweiz in China verkaufen.Eines kann ich ihm versichern.Würde er da wirklich hingehen als Verkäufer, so müsste er erwarten, dass man ihm in China die nachgebaute chinesischeVersion zeigen würde.Sollte er sich mutig zeigen und auf den Diebstahl hinweisen, so würden ihm Chinesen ganz kühl erklären, das sei eine andere Maschine, sie hätte ja eine andere Farbe. Kein Märchen, selbst erlebt.

Hans Georg Lips

05.02.2018|14:52 Uhr

Bevor man Trump so etwas ankreiden kann sollten die Herren Journalisten wieder einmal tiefer graben. Als Veranwortlich für den Welthandel in einem Schweizer Multi, habe ich mit japanischen Partnern die gewaltige Masse an kopierten Industrie und Konsumgütern in China gesehen.Den grössten Diebstahl geistigen Eigentums haben Chinesen begangen. Und sie stehlen immer noch und beginnen jetzt zu kaufen.Unserer kreuzdummen Regierung ist es nichtf gelungen, gleiche Rechte in China durchzusetzen. Anfänger haben wir in Bern, jede menge Anfänger.Und die referieren über Vertragsstrategie an Hochschulen...

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