Wie Hansjörg Wyss Milliardär wurde

Medizinaltechnik-Unternehmer Hansjörg Wyss hat ein grosses Vermögen aufgebaut, mit dem er grosszügig Umverteilung betreibt. Seine Gewinne stammen grösstenteils von Prämien- und Steuerzahlern.

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Kommentare

Markus Spycher

09.12.2018|11:37 Uhr

Immerhin hat Wyss, zusammen mit dem Schnäuzli-Müller, mit der Entwicklung eines Hüftimplantates dafür gesorgt, dass der Aetti und das Grosi nicht mehr mit Schmerzen und Krücken ums Heimetli herum humpeln müssen. Wenn ich mich nicht täusche, haben sich der Bieler Müller und der Berner Wyss mehr oder weniger brüderlich geeinigt für die diesbezügliche weltweite Vermarktung und unseren Globus in 2 Teile aufgeteilt - jedem sein Rayon.

Peter Wolff

07.12.2018|23:03 Uhr

"In der Schweiz abzocken und im Ausland den big spender markieren ist doch eine schöne Rolle für den.": Ein gutes Beispiel eines skrupellosen Oligarchen: Die meisten haben die Russen bestohlen und das Geld in "den Westen" transferiert. Wyss hat die Schweizer bestohlen und das Geld - soweit ich sehe - primär nach Amerika transferiert, wobei natürlich viele unserer nützlichen Idioten behilflich waren und noch sind; Johnson & Johnson ist eine amerikanische Firma. Schlimmer ist aber der faktische Verlust von Novartis und Sulzer mit Hilfe unserer Idioten Fahrni und Vasella, aber auch z.B. der CS.

Hans Georg Lips

07.12.2018|08:44 Uhr

Wenn die Physiognomie eines Gesicht etwas ausdrücken kann, dann dieses Bild von Wyss. Kurz, es sagt mir, ich werde Euch schon noch übertölpeln, noch vor em Zmorge. Sein Milliarde ans Ausland könnte je bloss Teil eines Deals sein, mit dem er den US Richtern entgeht, denn da lief doch im Hintergrund noch eine Frauengeschichte, die in den USA ja explosiv sein kann. In der Schweiz abzocken und im Ausland den big spender markieren ist doch eine schöne Rolle für den.

Rainer Selk

06.12.2018|12:42 Uhr

(Bau-) Ingenieur + Kostentreiber, der sich durch Finanzmanipulationen + - konstrukte im Hintergrund hielt, aber, soweit keinerlei Ahnung von den Erfolgsprozessen hat, die hervorragende Mitarbeiter beitrugen. W. schwamm per Alleinstellungsmerkmalen wie das Fettauge auf der Preis- / Prämienspirale in gesichertem Terrain, abgesehen davon, dass er das permanente Spannungsverhältnis zw. Ingenieuren / Ärzten + Kaufleuten auslebte.Dass sich W. heute als verteilender Mäzen darstellt, verdankt er u.a. Ruth Dreyfus, deren 'Prämien' das ermöglichten! Stinkt doch KVG herrlich!!

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