Wie Hansjörg Wyss Milliardär wurde

Medizinaltechnik-Unternehmer Hansjörg Wyss hat ein grosses Vermögen aufgebaut, mit dem er grosszügig Umverteilung betreibt. Seine Gewinne stammen grösstenteils von Prämien- und Steuerzahlern.

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Kommentare

Peter Wolff

11.12.2018|13:54 Uhr

Markus Spycher täuscht sich, wenn er seine Aussage denn je geglaubt haben sollte: Wyss hat nie Patentwürdiges „erfunden“, nur massenweise Patente gekauft, wobei das schon fast nach klauen aussieht. Siehe: https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Das-medizinische-Erbe-Maurice-E-Muellers-ist-akut-bedroht-/story/23918862 Das scheint in der Medizintechnik aber üblich zu sein: Die NZZ zitierte kürzlich den PSI-Direktor und designierten, neuen ETH-Präsidenten mit einem solchen Klau: Er warb mit meiner Kreuzfeuerprototron-Idee zur Krebstherapie für das PSI; die NZZ verweigert eine Richtigstellung!

Markus Dancer

11.12.2018|13:09 Uhr

Ich sehe Wyss als cleverer und wahrscheinlich auch skrupelloser Koordinator von ein paar genialen Inventoren! Solche Leute, gerade in Hinsicht einer globalen Wirtschaft braucht es eben, auch wenn sie, leider zu oft und auf Grund von ungenuegenden Gesetzen und Mechanismen schamlos reich werden. Ob die heutigen Engagements von Wyss gut fuer die Menschen sind, reine "Gewissens-Schminke" od. Teuschung, vermag ich nicht zu beurteilen. Viele dieser Super-Superreichen verfolgen eine Agenda die mir unheimlich ist!

Rainer Selk

11.12.2018|11:26 Uhr

@Spycher. Haben Sie - pardon - Aetti Hüfterfahrung, weil früher zuviel Twist getanzt? Lach. Mit den künstl. Implantaten tun sich zunehmend 'überbuste' Silikon-Me-too-RipplibauchtänzerInnen schwer + mit künstl. Bandscheiben wird es langsam prekär. Ich nehme nicht an, die die beiden 'Rayon-Künstler' ihre Milliarden dafür verwenden, Garantiezahlungen zu leisten? Medizinische Kapitalabzocker sind das, vermutlich in der 'Sockenpartei'...., aber hübsch weit weg, damit man sie nicht mehr 'am Wickel' bekommt, Spenden hin oder her...

Markus Spycher

09.12.2018|11:37 Uhr

Immerhin hat Wyss, zusammen mit dem Schnäuzli-Müller, mit der Entwicklung eines Hüftimplantates dafür gesorgt, dass der Aetti und das Grosi nicht mehr mit Schmerzen und Krücken ums Heimetli herum humpeln müssen. Wenn ich mich nicht täusche, haben sich der Bieler Müller und der Berner Wyss mehr oder weniger brüderlich geeinigt für die diesbezügliche weltweite Vermarktung und unseren Globus in 2 Teile aufgeteilt - jedem sein Rayon.

Peter Wolff

07.12.2018|23:03 Uhr

"In der Schweiz abzocken und im Ausland den big spender markieren ist doch eine schöne Rolle für den.": Ein gutes Beispiel eines skrupellosen Oligarchen: Die meisten haben die Russen bestohlen und das Geld in "den Westen" transferiert. Wyss hat die Schweizer bestohlen und das Geld - soweit ich sehe - primär nach Amerika transferiert, wobei natürlich viele unserer nützlichen Idioten behilflich waren und noch sind; Johnson & Johnson ist eine amerikanische Firma. Schlimmer ist aber der faktische Verlust von Novartis und Sulzer mit Hilfe unserer Idioten Fahrni und Vasella, aber auch z.B. der CS.

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