Sonderfall der Skurrilität

Es gibt eine Skurrilität auf dieser Welt: ein Land, wo alle Medien gegen die grösste Regierungspartei sind.

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Kommentare

Rainer Selk

09.12.2018|18:47 Uhr

@Spycher. Auf Bäumen findet man die Grünen, aber die stimmen erst der Abholzung zu (-> NRw), um dann Baumhäuser + Löcher zu graben oder irren retardiert durch den Wald + suchen Baumstamm NAZIS. Lösungen? Von Grünen? Nein, die fordern alles, lösen nichts + sind dann das retardierte Problem.Rote laufen wider in ebensolchen Levrat-Socken herum + 'machen sich die Welt, wie es selbst gefällt...(Nahles). Lösungen? Keine, aber 'Fresse einschlagen' + wolkig beschwörende Schnulzen-Schwatztorpedos 'mit Unterhaken' los lassen. DAS NIMMT MAN WEDER DEN GRÜNEN NOCH LINKEN MEHR AB....

Markus Spycher

08.12.2018|09:32 Uhr

Die Weltgeschichte ist nun mal ein stetes Linksüberholen mit gelegentlich retardierenden Momenten, Herr Lips. Wollen Sie zurück auf die Bäume?

Hans Georg Lips

07.12.2018|08:32 Uhr

Die linke Medienmafia, Journis und andere Zuträger und Abschreiber haben nur den strategischen Ansatz "Marsch durch die Institutionen" planvoll verwirklicht und die Bürgerlichen haben zugeschaut und sich noch als Helfershelfer (FDP) betätigt. Heute beginnt die Linkindoktrination im Kindergarten und setzt sich fort via Lehrplan 21, lächerliche Ansprüche an Maturanden bis zu "jedermann kann studieren, besonders die Immigranten"bis in die Unis, wo Marx immer noch angebetet wird. Der Verlust an Realität und Verstand gebiert dann so etwas wie Flavia Kleiner und Co.

Hans Georg Lips

06.12.2018|15:22 Uhr

Das sind die Fakten.So gesehen müsste die WW etwa 30% Leseranteil haben. Hat sie aber nicht.Das heisst, dass es dem WW Management NICHT gelungen ist ihr wahres Potential in Auflage und Leser umzusetzen. Da muss es sich fragen, was es falsch macht. Es ist auch traurig, dass es der WW noch nicht gelungen ist massiv Auflage zu gewinnen. Irgend etwas wird sie wohl übersehen. Für mich gesprochen sage ich, dass die Inhalte der WW bzw. der interessante Teil davon (Innenpolitik)viel zu kurz kommt und ANDERES UEBERFLÜSSIGES EHER HOCH ZUNIMMT. Wünsche trotzdem viel Erfolg.

Jürg Brechbühl

05.12.2018|21:42 Uhr

Die Medien sind zwar gegen die SVP. Aber diese Medien haben immer weniger Leser, Zuhörer, Zuschauer. Einerseits jammern dann die Zeitungen von wegen Geldmangel, Leserschwund, keine Inserate mehr. Andererseits werden sie halt immer mehr zur nostalgischen Folkloreversanstaltung für eine ständig schrumpfende Gemeinde von älter werdenden linken Bünzlis. Die Medien werden überschätzt. Sie haben nicht mehr wirklich etwas zu melden im Land.

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