Fadengerade an die Spitze

Mitte der 1990er Jahre fragte ich Karin Keller-Sutter, ob sie sich nicht der nationalen Politik zuwenden wolle. Die junge Frau mit dem Kurzhaarschnitt hatte den diskreten Hinweis nicht nötig. Anatomie einer erstaunlichen Karriere.

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Kommentare

Jürg Brechbühl

06.12.2018|05:59 Uhr

Zitat: "Diese fokussierte Sachlichkeit, die sie auch rhetorisch fadengerade kommunizierte," ... kann man leider auch missbrauchen, indem man immer die Fahne in den Wind hängt und den passenden Leuten nach dem Maul redet. Man könnte diese Art sich zu äussern verwechseln mit klaren Entscheidungen, Beharrlichkeit in der Ausführung und Prinzipientreue wenn es schwierig wird. Als Regierungsrat hat Frau Keller sich immer sehr flexibel von ihren fadengeraden Entscheiden verabschiedet. Ich denke, so wird man problemlos Bundesrat, aber unbrauchbar, wenn wirklich Probleme gelöst werden sollen.

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