Hotelzarin von der Bahnhofstrasse

Flüchtlingskind, Cabaret-Tänzerin, Unternehmerin, Grande Dame der Zürcher Gesellschaft: Das Leben von Ljuba Manz, der Hausherrin des Zürcher «St. Gotthard»-Hotels und anderer Häuser, ist in jeder Hinsicht aussergewöhnlich.

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Kommentare

Inge Vetsch

25.11.2018|18:10 Uhr

Interessant. Wieso schäbiges Lokalkolorit? Werde das Buch gerne mal lesen.

Jürg Brechbühl

21.11.2018|19:51 Uhr

Schäbiges Lokalkolorit. Die Zürcher meinen im Ernst, sie seien eine Weltstadt. Das ist gleich vermessen wie bei dem anderen Provinzkaff 800km weiter im Osten, namens Wien.

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