Z’Läbe fägt

Plattenfirmen wiesen ihn zurück, an Konzerten wurde er mit Tomaten und Eiern beworfen, die Kritiken waren vernichtend. Doch Gölä brach sämtliche Verkaufsrekorde und ist auch zwanzig Jahre später einer der populärsten Musiker des Landes. Wie hat er das geschafft?

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Alex Baur, Redaktor

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Von Urs Gehriger

Kommentare

Bruno Mair

25.11.2018|18:53 Uhr

Göla hat nach anfänglichen Schwierigkeiten sein Publikum gefunden. Recht so! Wem es gefällt, soll es sich doch antun. Er wird am Openair SG nie mehr auftreten wollen, geschweige vom OK überhaupt angefragt. Das Publikum ist ein anderes. Um es hart auszudrücken... das anspruchsvollere!

Inge Vetsch

24.11.2018|15:55 Uhr

Prima story. Prima Typ.

Brigitte Miller

23.11.2018|11:39 Uhr

Der Historiker Georg Kreis setzt Gölä auf eine Stufe mit Donald Trump: «Den neuen US-Präsidenten und den ‹Büetzer›-Sänger verbindet ihr Hass auf alles Andersartige.»Der nun wieder. Was für seltsame realitätsferne Gedanken doch in solchen Köpfen kreisen müssen.

Jürg Brechbühl

22.11.2018|18:55 Uhr

Mich stört ein bisschen der Spruch auf dem Titelblatt. Was genau soll die Hölle gewesen sein durch die Pfeuti musste? Ein paar Monate Wartezeit bevor der Durchbruch beim Publikum kam? Sein Lampenfieber auf der Bühne? Die Alkoholexzesse nach den ersten finanziellen Erfolgen? - Aha, nein, es wer der Spott der Kunstkritikerbranche, so als würde das einen Pfeuti kratzen. Sonst begegnet wir keine "Hölle" in diesem Artikel.

Ursi Zweifel

22.11.2018|17:41 Uhr

Eine Ausnahme-Erscheinung; wieder jemand, der seinen Weg "erfolgreich" und gegen alle Widerstände gegangen ist; schön solche Geschichten. Nein, das ist eben oder gerade eben Kunst. Kunst die im Berner Oberland lebt und nicht 100Tausende von Stutz aus dem Fördertopf in Berlin entgegen nimmt. Gerüchte verdichten sich, dass Gölä der grösste Krokus Fan überhaupt sei. Gerüchten zu folge soll eine lockere Zusammenarbeit stehen; es scheint, Gölä werde im Hallenstadion 2019 beim letzten Gig von Krokus auftreten. Hoffentlich; schön wäre ein solcher Abschluss. Danke für diese Geschichte hier.

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