Tore, eines schöner als das andere

Der sensationelle Sieg gegen Belgien ist der grösste Erfolg der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft in der Nachkriegszeit. Was ist mit diesem Team passiert?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Spycher

22.11.2018|10:38 Uhr

Ein grosses Ärgernis war für mich einmal mehr die Berichterstattung von SRF sowohl im Katar- als auch im Belgienspiel. Natürlich darf, soll ein Moderator kritisch oder auch jubelnd kommentieren. Der Kritiker sollte jedoch als BRÜCKENBAUER zwischen Spieler und Zuschauer fungieren, d.h. zum Bsp., für wenig fussballaffine Zuschauer die Taktik beider Mannschaften in verständlicher Sprache analysieren und nicht verächtliche Kommentare über die Gäste abzusondern. Höflich wäre, deren Verdienste hervorzuheben. Aufgabe von SRF ist nicht, Emotionen zu schüren, sondern eher mässigend zu relativieren.

Ruth Bolliger

22.11.2018|00:42 Uhr

Nicht ein hupendes Auto in unserer Stadt am Sonntagabend nach dem Spiel, dermassen hat dieses Spiel die Bevölkerung interessiert. Ein besseres Grümpelturnier, diese Nations League. Im Halbfinale, nachdem man einen inferioren Gegner (Island) und ein einziges Team mit Format (welches nun EINMAL geschlagen werden konnte) ausschalten musste, das spricht schon für sich. Xhaka/Shaqiri als Weltklasse-Spieler zu bezeichnen, ist zudem ziemlich gewagt. Dazu muss man den Kreis der Weltklassespieler aber sehr weit öffnen! Wobei, ein bisschen Realitätsverlust, im Sport durchaus zu verschmerzen.....

Hansruedi Häusermann

21.11.2018|22:04 Uhr

Ballbesitz bisherige Taktikvorgabe. Ball hin und her, das gibt Ballbesitz-Minuten. Dass der Gegner ohne Rennen die gesamte Mannschaft jetzt einfach im eigenen 16er platziert und kaum noch 30 freie Centimeter zu finden sind wo der Ball durchflitzen kann; egal. Ballbesitzfussball lassen die grossen Trainer spielen. Passt auch besser zu den älteren Millionären meist hinten auf dem Platz. Dann kommt Favre mit der Dortmunder U20 und zeigt was spektakulärer, erfolgreicher Fussball ist. Pedkovic hats abgeschaut. Bravo. Spielt weiter nach Konzept Favre. Macht Spass und chunt guet!

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