Ursprung des Gemeinwesens

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Kommentare

Rainer Selk

19.11.2018|09:20 Uhr

@Miller. Apg. 5, 10+11: '..Im selben Augenblick brach sie vor seinen Füßen zusammen und starb. Die jungen Männer kamen herein, fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. Da kam große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die davon hörten..' Dieser Text hat mit 'Gemeinde' nichts zu tun, weil im Kontext die Zeilen vorher erklärender sind. Und da geht's um einen Verkauf und (geistl.) Betrug. Chritus, wie Die Apostel waren unpolitisch + können nicht für Pfarrers Polit.-Instrumentalisierung herhalten. Dort liegt der völlige Quatsch von Ruchs Beitrag.

Brigitte Miller

18.11.2018|19:20 Uhr

Ein überaus vernünftiger Text, Herr Ruch.Dass kleinere Einheiten wie Gemeinden, mit Menschen, die Verantwortung über nehmen wollen und müssen, besser funktionieren als grosse Gebilde wie eine EU, in der viele wichtige Leute Vorschriften für andere erlassen und niemand wirklich verantwortlich istdas leuchtet jenen nicht ein, die sich danach sehnen , in einer grossen Einheit aufzugehen und damit zu verschmelzen, die Verantwortung abzugeben in einem naiven Glauben, dass die "dort oben" es schon richten werden.

Markus Dancer

18.11.2018|12:12 Uhr

... noch was, ich verschiebe mal unzimperlich den "Ursprung des Gemeinwesens" zu Gilgamesh! Hr. Ruch's Versuche sind nicht nur laecherlich naiv, sondern zeugen von - eben - nicht wissen, od. was auch sehr gut moeglich wie gang und gaebe ist unter Cleriker, ignorieren! Zumal Geschichtsfledderei bei global allen Religioesen zum Standartrepertoire gehoert!

Rainer Selk

16.11.2018|10:17 Uhr

M.D.: Die theologisch herrischen 'Deutungsmodell-Leerformel-Hülsen' neigen sich dem Ende zu, mit im Kern gleichen 'Triebkräften'. Täglich muss man Mitmenschen glauben + vertrauen. Zerbricht Glaubwürdigkeit, folgt Abweisung + Abstand! Für theolog. verdrehte blinden Blindenleiter + polit. Sprüchemacher + Schönrednersprechblasen gilt das noch viel mehr. Sie ernten ihre Aussaat. Leere + entseelte, teils stinkenden Kirchgebäude abreissen, den Mummenschanz entsorgen, in Nebenzimmern einen Neuanfang als unbezahlten Nebenjob wagen, ohne Kirchensteuern! Andere machen es in aller Stille vor!

Markus Dancer

15.11.2018|15:57 Uhr

R.S: Nicht aufregen, der Mann "GLAUBT" eben (glauben heist: Nicht wissen) u. erzaehlt den ueblichen verdrehten Mist um die Machtansprueche seiner Clique mitsamt der immer noch ergiebigen Pfruende zu verteidigen. Ich empfehle jedem hier mal das sehr gut recherchierte und amuesant geschriebene Buch: "Firma Kirche" von H.R. Tscheulin zu lesen. Eignet sich auch als gescheite Ferienlektuere!

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