Sturm auf die Männerbastion

Lange war sie als gutaussehende Wirtschaftsjournalistin des Schweizer Fernsehens bekannt. Mit dem Kampf für mehr Frauen in den Chefetagen hat Patrizia Laeri ein Thema gefunden, das ihr mehr Aufmerksamkeit einträgt.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Markus Dancer

18.11.2018|14:03 Uhr

«Frauen sind in der Chefetage grosser Schweizer Firmen dramatisch untervertreten.» Warum? "Weil die meisten dramatisch wenig LIEFERN!" Sie reden eben schon gerne viel, das ist aber nicht "leisten"! Wenn sie sich einmal daran gewoehnt haben, dass geliefert (nicht gelafert) werden muss, wird sich das Thema von selber erledigen! Beispiel: D. Leuthard - die wirklich NUR gelafert u. dabei noch viel gelogen hat und jetzt wo's echt schwierig wird, das Feld od. besser Chaos sang u. klanglos abgibt.

Jürg Brechbühl

17.11.2018|01:33 Uhr

Zitat: «Es ist ganz einfach wissenschaftlich erwiesen, dass geschlechtlich gemischte Teams leistungsfähiger sind.» --- In jeder politischen Fernsehsendung kommt eine Votantin und behauptet, ihre Position sei wissenschaftlich erwiesen, weil es eine Studie gebe. Solche wissenschaftlich erwiesenen Studien werden immer von linken Frauen erwähnt. Nie zitieren sie die Quelle. Keine von denen weiss, wer, wann, was, wo geforscht hat. Die eine plappert es der anderen nach, zwanzig Jahre lang. Patrizia Laeri zeigt mit solchen Sprüchen einen Mangel an Intelligenz und wissenschaftlicher Redlichkeit.

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