Reporter und andere Spione

Journalistenverbände setzen sich für Quellenschutz, Unabhängigkeit und faire Löhne ein. Im Allgemeinen. Bei Recherchen im Islamistenmilieu gelten andere Prioritäten.

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Kommentare

Jürg Brechbühl

15.11.2018|20:13 Uhr

Man braucht gar nicht die linksextremistische Qualitätszeitung zu lesen. Um diese Art Journalismus kennenzulernen, kann man sich den Kotz-Brotz im SF DRS antun oder das tägliche Pensum an rendez-vous am Mittag und Echo der Zeit hören. Dort ist diese Art von "Fragen stellen" vollkommen normal. Man legt den Interviewpartnern vollkommen routinemässig Worte in den Mund, um die eigene linke Weltsicht zu untermauern. Das ist so normal geworden, dass es die meisten Leute nicht einmal mehr merken.

Markus Dancer

15.11.2018|10:25 Uhr

Die Geschichte ist symptomatisch fuer das ganze Islamproblem in der CH, eigentlich weltweit! Die Ideologie ist gefaehrlich, absolut nicht integrationsfaehig, proklamiert den Jihad und Gewalt! Steht ja alles im Koran. Warum diese Ideologie und ihre Traeger immer noch nicht als terroristische Organisationen verboten sind, bleibt verborgen. Solange in Saudi Arabien keine Kirchen gebaut werden, haben Muslime hier nichts zu suchen!

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