Chinesische Welthandelsorganisation

China will unter dem Titel «Belt and Road Initiative» ein riesiges Investitionsprogramm auf den Weg bringen, das mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung berühren wird. Welche Möglichkeiten bietet die neue Seidenstrasse der Schweiz?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Jürg Brechbühl

19.11.2018|09:48 Uhr

@Markus DancerMan kann Geld nicht "pumpen". Entweder wird gearbeitet und geliefert. Oder es ist ein Schwindel und andere zahlen die Rechnung. Die Bahn von Addis Abeba nach Djibouti ist klassisch. Niemand von der äthiopischen Regierung kann Qualität der Bauten und gelieferten Rollmaterials beurteilen. Es gab keine öffentliche Ausschreibung. Niemand prüft vorgeschwindelten Preis von 2mia. Dollar nach. Äthiopien hat schlicht nichts, was es auf dieser Bahn transportieren könnte. Diese Bahn verlottert, bevor sie rentiert. Wir aus dem Westen werden wieder einmal die Armen durchfüttern müssen.

Markus Dancer

19.11.2018|08:06 Uhr

J.B: China tickt anders! Es pielt keine Rolle wie viel deren Staatsbank in die Wirtschaft reinpumpt. Anders sieht es mit den "Privatschulden" in China aus. Dort wird wahrscheinlich einmal eine Korrektur kommen muessen. Fakt ist, dass China immer mehr produziert, Europa und die USA immer weniger. Dazu kommt noch Indien, das wir hier noch nicht so spuehren. In SE-Asien aber schon. Es kommt immer auf die Kontrolle an u. die hat der Westen in Afrika wie auch in Asien, SO-Asien verloren! Der Westen (USA) setzte auf milit. Kontrolle, China auf wirtschaftliche u. zieht jetzt milit. nach!

Jürg Brechbühl

16.11.2018|02:25 Uhr

Hat schon jemand überlegt, dass das ganze wie die klassische Masche eines Hochstaplers abläuft? Die chinesische Regierung und die Staatsbetriebe sind überschuldet. Niemand hat einen Überblick über das Ausmass der Schuldenwirtschaft. Die brauchen neue Devisenquellen. Dem Bericht zufolge lassen sie grosszügig ausländische Firmen und Regierungen mit ihren Devisen sich an den Infrastrukturprojekten beteiligen. Diese werdne ohne erkennbaren aktuellen Nutzen ins Blaue gebaut. Die von der chinesischen Regierung ausgewiesenen Kosten sind fiktiv. Niemand kann abschätzen, wieviel sie wirklich ausgibt.

Jürg Brechbühl

16.11.2018|02:20 Uhr

Eisenbahn von Addis Abbeba nach Dschibuti. Der äthiopische Abschnitt kostete 2mia. Dollar. 51% der Bahn gehören der äthiopischen Regierung, mit 1mai. Kredit bei zwei chinesischen Banken. Die Bahn wurde von zwei chinesischen Firmen gebaut. Alle vier sind Eigentum der chinesischen Regierung. Es wurde ausschliesslich chinesisches Personal und chinesische Waren eingesetzt, keine lokalen Angstellten oder Zulieferer. Den Preis für die Bahn hat China festgelegt. Wir wissen nicht, was die Bahn wirklich gekostet hat. Äthiopien muss jetzt 1mia. aus westlicher Entwicklungshilfe abzocken für den Kredit.

Markus Dancer

15.11.2018|04:05 Uhr

Auch fuer China wird sich der Islam als Prellbock mitten auf der Schnellbahntrasse erweisen! Was die Chinesen richtig machen, sie verhandeln nicht sondern machen eine Offerte (selbstverstaendlich zu ihren Gunsten), dann einen Vertrag und dann handeln sie, schnell und kompromisslos! Dagegen sind die Europaer Waisenknaben!

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