«Wie Hühner in einem Käfig»

Rahima Akter hat grosse Träume: Sie will die bestgebildete Frau ihres Volkes werden. Sie gehört den Rohingya an, die in ihrer Heimat Myanmar als «Untermenschen» gelten. 700 000 sind auf der Flucht. Die tragische Geschichte eines stolzen Volks.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Daniel Thoma

09.11.2018|20:08 Uhr

Rührige Tränendrüsen Story. Die Weltwoche müsste in Welt-Illustrierte umbenannt werden. Der Rakhaing-Staat ist eine der 15 Verwaltungseinheiten von Myanmar. Und die Rohingya-Ghetto-Slums in Bangladesch werden dem Heimatort vorgezogen? Mann muss also bei der Regierung von Myanmar ansetzen. Also liebe UNO und NGOs: werft euch mit Aktionen dorthin. Statt einfach Berichte zu verfassen. Kohle scheint's mir, gibt's ja genug.

John Doe

09.11.2018|08:15 Uhr

Hier nun die wahre Geschichte: die Royhinga sind ein erfundenes Volk, so wie die Palästinener (Araber). Sie sind Moslems und dringen illegal und gewalttätig in ein nicht-islamisches Nachbarland ein. Wie im Koran (Weltherrschaft) ja verlangt. Im Gegensatz zu hier wehren sich die angegriffenen Völker. Dann kommt wieder das bekannte gejammer und der Popans UN springt ihnen zur Seite. Inkl. westliche MSM. Vorsitz im UN Menschen-rechtsrat: Saudi Arabien. Noch Fragen?

Tom Faller

08.11.2018|16:14 Uhr

Ich schließe mich den Vorrednern an: das übliche Gejammer wenn die muslimische Landnahme nicht klappt! Die Burmesen wollen den Islam nicht im Land. Punkt. Sehr vernünftig.

Walter Roth

08.11.2018|09:25 Uhr

An die Weltwoche.....Solche Artikel würde ich nicht veröffentlichen. Der Artikel hier gibt nur die Fakenews des Mainstreams wieder.Hat die Weltwoche das nötig.....?????

Walter Roth

08.11.2018|09:18 Uhr

Unsinniger Artikel.Ich kenne eine Burmesin aus Rhakine, aber die erzählt die Geschichte ganz anders.Nämlich das auch heute noch Rohingyas aus Bangladesch einsickern und viele überhaupt erst in den letzten Jahrzehnten nach Burma kamen.Zudem ist es eine typisch Muslimische Landnahme ....mit Intoleranz gegenüber den Buddhisten, Gewalt, Vergewaltigung, Mord.... überall dort wo sie mal zufällig in der Mehrheit sind.... artet es aus.Berichtet wird fast nur von der Brutalität der Burmesischen Soldaten, nie von der Unerträglichkeit des Zusammenlebens mit dem Islam.

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