Wenn #MeToo das Gehirn vernebelt

Im Zuge der #MeToo-Debatte ist es normal geworden, Männer für Übergriffe zu beschuldigen, die Jahre zurückliegen. Dabei weiss man aus der Neuropsychologie, dass unser Gedächtnis in solchen Fällen äusserst unzuverlässig ist.

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Kommentare

Hans Baiker

11.11.2018|19:13 Uhr

Die Kampagne ist rein politisch zu verstehen. Hat den Dems beiden Midterms den erhofften Rückenwind gegeben. Auffällig wie viele Rechtsgläubige sich irgendwann im Leben als Grüsel betätigt haben. Und wenn es nicht war ist, so wird einfach guterfunden wie im Fall Kavanaugh.

Inge Vetsch

10.11.2018|12:29 Uhr

Bravo und danke für den Beitrag, Cristina Staub, und für den Mut, diese vernünftige Meinung, die eigentlich selbstverständlich sein sollte, auch zu publizieren.

Markus Spycher

09.11.2018|11:17 Uhr

Es könnte sein, Brechbühl, dass im weltweiten, wie Sie sagen "Verteilungskampf", sich ein Matriarchat durchsetzen könnte ("I have the Pussy"). Sie kennen als Biologe ihren Darwin hoffentlich gut genug um zu wissen, dass es reinen Altruismus nicht gibt. Da gilt es nun - Survival of the Fittest - gegen Philosophinnen, Medienwissenschafterinnen und Psychologinnen anzutreten, notfalls mit figulanten Forumskommentaren. - Bin ich ein Feminist oder bloss ein blöder Mann?

Jürg Brechbühl

09.11.2018|02:53 Uhr

Die Männer sind einfach zu blöd und die Journalisten der Massenmatschmainstream-Medien entweder zu verklemm, um es beim Namen zu nennen: Es ist einfach eine andere Taktik im Verteilungskampf. Immer mehr Frauen haben eine Matur und wollen nachher nicht einen ehrlichen Beruf erlernen, sondern studieren in überflüssigen und brotlosen Studiengängen wie Philosophie oder Medienwissenschaften oder Psychologie. Am Schluss wollen sie dann Topjobs und "Karrieren", aber keine Verantwortung für Erfolg und Niederlage. Also müssen sie sich ihre Privilegien mit Tritten unter die Gürtellinie holen.

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