Letztes Gefecht

Das Konzept zur Luftverteidigung ist das bisher wichtigste Geschäft von Guy Parmelin. Seine Bundesratskollegen schiessen quer. Wechselt er bald das Departement?

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Kommentare

Markus Dancer

14.11.2018|05:49 Uhr

Der Feind sitzt bereits im Land, verbreitet sich rasend. Es stellt sich die Frage, nicht zuletzt mit Hilfe von voellig verirrten, entweder Gutmenschen od. Idioten. was wollt IHR tun? Demokratie laengst ade! Die Plutokraten haben uebernommen, alles wird dem Mammon od. irgend einer Ideologie geopfert. Eine alte Weisheit: Der Fisch faengt immer vom Kopf her zu stinken an! Dort waere auch die erste Verteidigungslinie, nur die ist in viele kleine durchlaessige Stuecke zerbrochen! Wehrhafte stolze Buerger werden einmal den letzten Weiderstand leisten, aber hoffnungslos in der Minderhait sein!

Hans Georg Lips

13.11.2018|14:28 Uhr

Dieser Laden ist ein richtiges Bordell. Vermutlich und erstaunlich immer schon. Seit 3 SVP Bundesräten.Die Dreckskerle von Genf via Lausanne und Bern verprassen unsere Steuergelder.Die nächste Rechnung aus Bern der direkten BS sollte man mit entsprechenden Bemerkungen retournieren.

Hans Baiker

10.11.2018|01:14 Uhr

Je weiter weg von der Front, desto mehr versteht man vom Krieg. Die symetrische Aufrüstung an der neuen Ostfront ist im vollen Gange und längst noch nicht abgeschlossen. Die USA/Nato legen diesmal Wert darauf, dass sich alle europ. Länder westl. der Front daran beteiligen. Klar gibt es auch eine asymetrische Kriegführung, die schon länger läuft. Neuste Aktion: Der UN-Migrationspakt.

John Doe

09.11.2018|08:07 Uhr

Leider haben die ewiggestrigen Landesverteidiger, wie der grösste Teil der immer weniger werdenden Schweizer immer noch nichts begriffen! In Europa wird es nie mehr einen Krieg à la WK 1 und 2 geben. Der Weltkrieg läuft schon lange und ist asymetrisch. Und wir importieren und alimentieren Feinde à go-go. Was braucht es da ein Milliardengrab Militär? Wir wissen ja nicht wer wir sind und was wir wollen! Was will hier wer wie gegen wen verteidigen?

Hans Baiker

08.11.2018|19:19 Uhr

Parmelin wird hier abgehandelt wie ein Don Quijote. Die Grosswetterlage ändert sich laufend zu Ungunsten der CH.Wie sein Vorgänger Minger scheint er es als erster zu begreifen. Das hirngewaschene Bundesbern wird zu einerexistentiellen Bedrohung. Es könnte jetzt schon sein, dasser mit seinem Rüstungsprojekt zu spät kommt und erst nachdem Krieg beliefert wird, wie geschehen nach dem 2. WK. Nur müsste die CH ebenso glimpflich davon kommen, was so unwahrscheinlich ist, wie noch nie seit 1848.

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