Importierte Verbrechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, die Zahl der Kriminalfälle in Deutschland sei gesunken, trotz der Öffnung der Grenzen. Dabei verschleiert sie die Tatsachen. Internationale Vergleiche zeigen: Je restriktiver die Asylpolitik ist, desto weniger schwere Straftaten gibt es.

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Von Peter Bodenmann
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Kommentare

Rainer Wohler

14.11.2018|08:34 Uhr

>NGO trainiert Flüchtlinge zu Schauspielern & Islamistischer Mob regiert England

Rainer Wohler

13.11.2018|22:25 Uhr

R. S.: "Es wird bei der der Kriminalitätsrate völlig ausser Acht gelassen, dass ..." - ... es wahrscheinlich der wichtigste Knackpunkt am daraus zu erwartenden Desaster ist. So wie bei den Türmen von N.Y., dort hatte man gleich mehrere lästige Fliegen auf einen Streich erschlagen. Sprich, neben gewissen Beweismitteln die schwer Asbest verseuchten Türme gleich mit entsorgt. Obiges und dies, gilt politisch natürlich immer noch als völlig inkorrekt. - Man möge mir beide immerhin mit reichlich Fakten untermauerten Theorien ausnahmsweise nachsehen. - Ich war leider oder gottseidank nicht mit dabei.

Rainer Selk

13.11.2018|10:24 Uhr

Es wird bei der der Kriminalitätsrate völlig ausser Acht gelassen, dass in Tunesien, Libyen, Marokko, Kongo, Nigeria, Syrien usw. im Zuge des 'afrikan. Frühlings' aus Gefängnissen Schwerstkriminelle freigesetzt wurden, mit dem 'Befehl' nach Europa zu gehen oder das Leben zu riskieren. Hinzu kommt eine grosse Menge an schwach bis kaum gebildeten Syrern, Afghanen + Pakistanis. Dieser Mix ist archäisch, fordernd, dreist + mehr als explosiv. Die Menge ist inzw. so gross, das Europa daran unter zu gehen droht. M. E. helfen dagegen nur noch konsequente + radikale Massnahmen. Leider.

Rainer Wohler

10.11.2018|11:10 Uhr

@JB: In einer Privatrechts-Gesellschaft mit natürlich gewachsener PRO (Privat-Rechtsordnung) gäbe es keine Politiker mehr (u. v. a. keine Parteien). Die wären schlicht überflüssig und sogar störend. Die Verantwortung läge beim Einzelnen, nämlich in der (gesichert) freien Wahl seines Anbieters, nicht nur für Konsumgüter, sondern und vor allem für Rechtsschutz, Eigentums- und Personenschutz. Das klingt zugegeben, zunächst ziemlich abgedreht. Ich hatte es auch nicht auf Anhieb kapiert. - Wir stehen allesamt unter Gehirnwäsche und das wissen so manch scheinheilige Vertreter von Staat & Demokratie

Rainer Wohler

09.11.2018|08:26 Uhr

@MO: Die hochgradige Arbeitsteilung, absolut freier Wettbewerb vorausgesetzt, würde in einer PRG mit PRO bestehen bleiben. Ich habe gleichwohl so meine diversen Zweifel, hinsichtlich eines Übergangs-Szenarios. Sehe jedoch in einer PRO die einzige Chance, nachhaltig vom weltweiten Dilemma Modell Staat loszukommen. Sonst blüht uns das hier: https://pro.charlesstreetresearch.com/p/STL_1018/LSTLUB45/?h=true - Wer Interesse an etwas klarerer Vorinformation zum Titel hat, der schaue hier: https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1IBZUS5MHUCQ5/ref=cm_cr_getr_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=197340124X

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