Exit-Strategie für Schawinski

Der 73-jährige Roger Schawinski kann mit seiner Fernseh-Talkshow nicht ewig weitermachen. Auch nicht mit seinen Privatradios. Findet er rechtzeitig den Absprung?

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Kommentare

Rainer Selk

12.11.2018|22:53 Uhr

@Mair. Bescheidene Frage: wann 'sprechen' Sie R.Schwanki zum SRG 'Heiligen'? B. Mair, '..es sollten eigentlich nur diejenigen melden, die besseres zu bieten haben..', um Sie zu zitieren. Von Ihnen, lieber B. Mair, kommt so gut wie nichts. Es trieft, guter B. Mair. Nichts Neues, zum Lachen.

Markus Dancer

12.11.2018|11:31 Uhr

Schawinski war ein Rebell und Abenteurer (mit viel Glueck), kein Intellektueller (ich meine ein wirklicher Intellektueller, nicht einer dieser selbsernannten 0-Nummern, sie sich zu hunderten aufdraengen) - gut so, ABER nun ist er nur noch ein Schatten seiner selbst u. er wandelte sich klar zum kleinen etwas kuriosen Egomanen! Zeit von der Buehne abzutreten. Geld hat er genug um in Luxus bis zum Lebensende zu leben.

Bruno Mair

11.11.2018|11:00 Uhr

@Frau Miller. Wer zu Schawinski geht, weiss was auf einem zukommt. Das Konzept ist gegeben. Von dem weicht er in der Sendung bewusst nicht ab. Das ist der Sinn dieser Sendung und darum wird sie geschaut. Wer anderes sucht, soll in Dienstagclub. @Selk, es sollten eigentlich nur diejenigen melden, die besseres zu bieten haben.

Rainer Selk

10.11.2018|11:07 Uhr

@Bruno Mair. Bravo, B. Mair, mit kamen die Tränen vor Rührung, nachdem ich Ihre wohlwollende Laudatio betr. R. Schawinski inhalierte. Er soll doch sein Hobby bei der SRG ausleben, auch mit 'Arschloch' austeilen nach Sendeschluss, wie vor einiger Zeit. Auch eine Art 'Idealismus im Pensionsalter', aber mit mehr als intolerant hinterhältiger Diskussionsmanie. Dass Sie, B. Mair, als Fan Schawinski hoch loben, passt genau. Schnief.....

Brigitte Miller

10.11.2018|09:03 Uhr

@Bruno Mairdagegen ist doch gar nichts zu sagen, Schawinskis Meriten habe ich ihm gar nicht abgesprochen.Aber diese Art des "Interviews" habe ich länger eben n i c h t mehr geschaut, glaub seit Thiel nicht mehr. Frechsein, unangenehme Fragen stellen, insistieren, ist eine Qualität, so finde ich, aber was Schawinski macht, geht darüber hinaus, er will andere Meinungen nicht akzeptieren.Oft möchte man auch hören, was der Gast zu sagen hat.

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