Digitaler Trash

Der Abstimmungskampf um die Selbstbestimmungs-Initiative ist entbrannt – auch auf Social Media. Dort haben die Gegnerdie Nase vorn.

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Von Silvio Borner
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Kommentare

Jürg Brechbühl

11.11.2018|12:58 Uhr

@Daniel ThomaDie Wahrheit ist leider rassistisch. Darum schreibt uns das Wahrheitsministerium vor, welche Wahrheit wir denken oder sagen oder gar überhaupt wissen dürfen. Also wird leider nichts aus den eingewanderten vergewaltigenden Horden.

Jürg Brechbühl

11.11.2018|12:56 Uhr

@Meinrad Odermatt. Ich wusste nicht einmal, dass der Konjunktiv abgeschafft ist. Aus meiner Sicht habe ich einfach einen Schreibfehler gemacht. Passiert mir manchmal, wenn ich so schnell vor mich her tipe und dann die Sätze nachbessere und nicht ganz alles richtig kämme.

Rainer Wohler

09.11.2018|12:28 Uhr

Warum haben die Gegner auf Social Media die Nase vorn? - Nicht schwer zu erraten, wenn man auch Herrn Soros kennt, der eine ganze Palette von NGOs sponsert. 10'000 sind dagegen ein Trinkgeld. - Und Digital Advertising ist eine hohe Kunst, die in Europa immer noch nicht viele Profis umfassend beherrschen. Obama hatte es als erster erfolgreich vorgemacht gehabt. Im deutschsprachigen Raum haben wir noch erheblichen Nachholbedarf im Umgang mit FB & Co. - Immerhin habe ich kürzlich mal Herrn Matter auf Youtube zwischendrin bei einem ganz anderen Thema angetroffen gehabt.

Meinrad Odermatt

09.11.2018|11:50 Uhr

Rein grammatikalisch: Ich plädiere für die Wiedereinführung des abgeschafften korrekten Konjunktivs (dies ist keine Kritik an Herrn JB). Beispiel: "Jetzt stellt Euch vor, rechts neben dem Filmchen ist auch grad noch der Link zum Portal für das Online abstimmen." Wie viel verständlicher und korrekter wäre dieser Satz, wenn dort stehen würde "wäre" anstatt "ist"?

Jürg Brechbühl

09.11.2018|03:02 Uhr

Jetzt stellt Euch vor, rechts neben dem Filmchen ist auch grad noch der Link zum Portal für das Online abstimmen. -- Sobald nicht mehr an der Urne oder per Brief gestimmt wird, degradieren wir die Schweiz zu einer Sammlung von Fratzenbuch-Likes und der Zuckerberg kann online mitverfolgen, wer was stimmt und das in seine Nutzerprofile einbauen.

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