Der lange Abschied

AfD und SPD werden auf absehbare Zeit die führenden Oppositionsparteien in deutschen Parlamenten sein.

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Von Christoph Mörgeli
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Kommentare

Markus Dancer

14.11.2018|05:36 Uhr

Fuhren heist VERANWORTUNG UEBERNEHMEN! Dieses "Gefuehl" od. der Wille dazu, ist aber westeuropaeischen Politikern, inkl. CH, zu 100% abhanden gekommen! Ich nehme nicht an, dass die jetzt herrschenden politischen Systeme, sind ja keine Demokratien mehr noch laengere Zeit ueberleben werden. Wahrscheinlich werden wir mal zuerst fuer ein paar Jahrhunderte eine Religionsdiktator vom Uebelsten haben, die der Planet je gesehen hat!

Rainer Wohler

08.11.2018|02:54 Uhr

Das waren noch Zeiten, da war ich noch grün hinter den Ohren, die Grünen gab's noch nicht. Aber meine kürzeste räumliche Distanz von höchstens 5 Metern zu einem der Grossen der SPD war schon damals ernüchternd für mich. Damals ging es um eine Wahlrede zum Bundeskanzler. - OBM Willy Brandt, Sie erinnern sich wahrscheinlich gerne daran, Herr Sarrazin. - Was ich jedoch bei Ihnen nicht verstehe, dass Sie als sehr erfahrener u. gebildeter Mensch immer noch einer Partei angehören, schon damals kaum besser als andere - Glauben Sie tatsächlich noch an Parteien wie Kinder an Osterhase, Nikolaus u. Co?

René Sauvain

07.11.2018|22:09 Uhr

..und ich dachte CDU +SP starten einen Neuanfang? ..und Sie Hr. Sarrazin haben mir einen unglaublichen Schrecken eingejagt mit dem Gedanken, dass Kramp-Karrenbauer als Partei-Vorsitzende gewählt wird und möglicherweise in 3 Jahren Bundeskanzlerin wird! Ihnen als guter Beobachter darf nicht entgangen sein, dass Fr. Kramp von Merkel "ausgebildet" wurde! Wie soll sie in der Lage sein, das Gedankengut Merkel abzustreifenum ein eigenes zu haben? Dann soll doch Mutti gleich nochmals 16 Jahre Kanzlerinbleiben! Sie schreiben "Frau Merkel kann sich jetzt in Ruhe..."das tut sie doch schon13 Jahre"!

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