Alternativlos falsch

Das Gesetz über den Einsatz von Sozialdetektiven hat vor allem einen Mangel: Es ist unnötig. Trotzdem bleibt dem Stimmbürger nur ein Ja, wenn er den Sozialmissbrauch bekämpfen will. Die Richter in Strassburg und Lausanne lassen ihm keine Wahl.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Beat Gygi
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Kommentare

Jürg Brechbühl

09.11.2018|05:06 Uhr

Alex Baur hat nicht viel Erfahrung mit Versicherungen und Gerichten. Ich gebe Nachhilfe:Detektive werden nicht nur gegen Betrügerinnen eingesetzt. Sie sollen unterscheiden, ob der Versicherte vielleicht eher 52% oder nur 45% arbeitsunfähig ist. Das entscheidet über halbe IV-Rente oder Viertelsrente. Beiläufige Momentaufnahmen werden zu Beweismitteln für eine ganze Lebensweise. Sodann haben in der Schweiz die Richter den Freipass für Willkürjustiz. Richter dürfen Filmli vom Detektiv nutzen wie sie möchten - "Freie Beweiswürdigung", "antizipierte Beweiswürdigung", "allgemeine Lebenserfahrung".

Jürg Brechbühl

09.11.2018|03:07 Uhr

Als Stimmbürger erwarte ich, dass das Parlament sich die Zeit nimmt und gute Gesetze macht. Dieses hier ist ein Pfusch. Darum: Zurück an den Absender mit den besten Empfehlungen!

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