Zu viel des Guten

Wer braucht noch Volksparteien?

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Kommentare

Rainer Selk

02.11.2018|10:55 Uhr

BKM, die Überethischedle hat eine Strassenbezeichnung verdient: 'Merkel-muss-Weg'. Hintenherum BRD Steuergeld verschleudert, vorne wehr- + gestaltungsunfähig, aber wenn es um Dritte ging, massive Geld-Schüttungen. Moralin saure leere Sprüche in der EU. In der BRD 'überschafft' sie + nimmt die Implosion der BAMF Behörde, wo gemogelt + geschoben wird, in Kauf. Die Bundespolizei wurde stranguliert (Brechen des Amtseides 9/2015), weshalb sich die obersten Beamten posthum rechtl. Freistellungsreverse ausstellen liessen. Das alles ist schwerst kriminell !! BKM + GroKo gehören vor Gericht.

Meinrad Odermatt

01.11.2018|23:40 Uhr

"Wer braucht noch Volksparteien, wenn das «Volk» zugunsten der «Bevölkerung» abgedankt hat?" Das ist genau der Kernpunkt. Es findet ein unfreiwilliger Eigentümerwechsel statt. Und keine Integration! Ein Verteilkampf zwischen Zuwanderern und den machtlosen Deutschen, denen das eigene Land abhanden kommt. Mit dem Segen der Regierung. Das Land hat keinen Hausherrn mehr und die geltende demokratische "Hausordnung" wird bewusst ignoriert. Was 2015 geschah, wiederholt sich gerade in Mexico. Nur hat Trump keine Willkommenskultur ausgerufen. Und wieder kennt niemand das Organisationskomitee dahinter.

René Sauvain

31.10.2018|20:41 Uhr

Mit dem letzten Abschnitt Ihres Beitrages völlig einverstanden Hr. Broder und wenn es dem nächsten Kanzler/in gelingt Sturheit und Überheblichkeit in Grenzen zu halten, kann D wieder aufatmen und beinahe hätte ich vergessen zu erwähnen, dass Deutschland in Zukunft eine weiteren Feiertag zugesprochen erhält, nämlich "die Befreiung von Merkel"Also dann, viel Glück in Zukunft!

Rainer Selk

31.10.2018|20:24 Uhr

Frau Merkel muss endlich rechtlich für den Bruch des Grundgesetzes und von EU Recht (Dublin / Schengen) zur Verantwortung gezogen und abgeurteilt werden. Allein, das reicht nicht, denn weite Teile der CDU / SPD haben das mitgetragen. Das wird noch mehr als heiter, bis hin zu Merkels Unterschrift zu Marakesh.

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