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SRF-Reporterin Naundorf glaubt Brasilien besser zu kennen als die Brasilianer.

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Von Florian Vetsch
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Kommentare

Ruth Bolliger

04.11.2018|05:20 Uhr

Die deutschen Journalisten, samt und sonders ideologisch auf einer Linie stehend, machen es vor und die Schweizer/Oesterreicher ziehen mit. Die Journalisten der staatlichen Medien-Anstalten dieser Länder üben sich nun mal im linken Bevormundungs/Volkerziehungs-Wahn und kommen sich dabei auch noch sehr schlau vor.

Jürg Brechbühl

01.11.2018|18:56 Uhr

@Carine EggerFür mich war Ulrich Tilgner die sehr seltene, grosse Ausnahme. Er kannte sich im Nahen Osten aus, auch im Detail und nutzte seine Quellen für eine gründliche und objektive Berichterstattung. Das er von seiner Gesinnung her ein richtiger Linker war und sehr antiamerikanische eingestellt, merkte man seinen Berichten nicht an. Das weiss ich nur, weil er das in einem seiner seltenen persönlichen Interviews über sich selber gesagt hatte. Objektive Wahrheit und persönliche Gesinnung auseinanderhalten, ist von mir aus gesehen Charaktersache.

Daniel Thoma

01.11.2018|14:31 Uhr

Relax! Kommentare sind mehr oder weniger zutreffende persönliche Meinungen und Einschätzungen. Man bedient sich intelligenterweise an verschiedenen Informationsquellen. Wenn dies verwehrt wird, kann man von Propaganda reden. Ist hierzulande nicht der Fall. Und man kennt ja die Linie vom Staatsfunk: Desinformation im Sinn von Geschäftemachern im links/grün Lager.

Carine Egger

01.11.2018|13:31 Uhr

Es ist leider eine Tatsache, dass zumindest in vielen Deutschweizer Medien bei einer grossen Zahl von Journalisten immer wieder festzustellen ist, wie sie über die Themen, von denen sie berichten, denken und wie sie sie mit Blick auf ihre eigene politische Ausrichtung hin, bewerten. Man könnte auch sagen, sie "like(n)" oder "disliken" die Inhalte der Themen dieser Welt nach ihrem eigenen Gusto. Eine gute Berichterstattung würde das unterlassen und eben, wie der Begriff besagt, darüber berichten. Ansonsten sollen sie ihren eigenen Blog gründen und nicht von Gebührengeldern leben.

Jürg Brechbühl

31.10.2018|23:27 Uhr

Mich kotzen unsere linken Journalisten nur noch an. Was an den linken Journalisten noch schlimmer ist als ihre linke Gesinnung, ist ihre zur Schau gestellte arrogante Blödigkeit. Die merken selber nicht einmal, wie links sie sind. So blöd sind diese Leute.

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