«Soros caravan»

Wer steckt hinter dem Migranten-Treck aus Zentralamerika?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Ruth Bolliger

04.11.2018|05:12 Uhr

Wahrlich eine "durchdachte" Aussenpolitik von Obama mit all diesen völkerrechtswidrigen Kriegen! Mit dem Niederbomben von Libyen u.a. auch daran schuld, dass Europa jetzt von Millionen von Afrikanern überschwemmt wird! Wer, wenn nicht Obama hat "Migranten" am Laufmeter produziert? Diese Politik von Obama war ganz im Sinne des hinter ihm stehenden Netzwerkes der "Welten-Gestalter" wie Soros und Co. Kriegsverbrecher Obama haben diese Kreise natürlich den Rücken gestärkt, während sie gegen Trump diese ganze Destabiliserungs-Posse in Gang setzen, u.a. eben mit dieser Migranten-Karawane.

Rainer Wohler

03.11.2018|14:55 Uhr

Wer reichlich über den sauberen Herrn Soros recherchiert hat, ob "zurechtgebastelt" oder nicht, der hat wahrscheinlich einige Stirnfalten mehr bekommen. Es ist fast immer, wenigstens ein wenig dran, an vielen der Geschichten. Soros blickt bereits auf etliche Jahrzehnte selbst geschaffener Realität zurück. - Seine monetäre Grosszügigkeit wirkt fast grenzenlos. Leider machen es sich da m. E. einige zu leicht, wenn sie gewissen Schreiberlingen, wenn auch mal zurecht, billige Spekulation oder Polemik unterstellen. Selbst wenn, sind dadurch bedenklich viele Aktivitäten noch lange nicht vom Tisch.

Markus Dancer

03.11.2018|12:45 Uhr

Im globalen Konkurrenzkampf wird es immer mehr Verlierer werden. Zusammen mit der erschreckenden Ueberbevoelkerung des Globus ergibt dies eine fatale und explosive Mischung! Es gibt NUR 2 Moeglichkeiten, kuehl betrachtet, entweder man dezimiert die Weltbevoelkerung auf eine ertraegliche u. kontrollierbare "Menge" od. man akzeptiert Chaos u. macht alle aermer, was so ungefaehr dasselbe bedeutet! Fakt ist: Die Zukunft wird ueberall moerderischer und unsicherer!

Meinrad Odermatt

02.11.2018|12:13 Uhr

Kein Rauch ohne Feuer. Illegales Migrationsrecht und illegale Grenzmissachtung sind Ausdruck der revolutionären Realisierung der angekündigten "Abschaffung von Staat und Eigentum". Forderung von Dutschke und seinen geistigen Nachfolgern. Genau auf dem gleichen intellektuellen Mist sind auch der Multikulturalismus (Federführung Cohn-Bendit in der EU) und die daraus abgeleiteten Keulen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung gewachsen. Der Begriff "Globalisierung" ist ein wunderbar einlullendes positives Pseudonym für diesen sozialen Zerstörungsprozess.

Michael Hartmann

02.11.2018|08:17 Uhr

Tja, die durchdachte Strategie für Lateinamerika von Obama ist weg. Zurück bleibt ein Wirrwarr von Drohungen, welche nicht durchgesetzt werden, oder eben doch? Aber wenigstens werden US-Waffen verkauft. Und mehr Migranten produziert.

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